Kostenlos · Keine Anmeldung · Ohne Agentur-Kontakt

Liefert Ihre Agentur? Ergebnisse kostenlos prüfen

Ob eine Agentur liefert, zeigen Kennzahlen aus Ihren eigenen Konten und Maßnahmen, die auf der Website sichtbar sind. Dieser kostenlose Check prüft bis zu 20 öffentliche Signale Ihrer Website und gibt Ihnen einen Score, die wichtigsten Auffälligkeiten und konkrete Fragen für das nächste Gespräch mit der Agentur.

Website analysieren lassen und in 60 Sekunden einen Score 0 bis 100 bekommen, dazu die Top-3 Red Flags und 5 bis 7 konkrete Fragen für die nächste Agentur-Besprechung. Keine Anmeldung, keine Werbe-Mails, kein Vertrag.

Wir prüfen bis zu 20 öffentliche Signale: Content-Velocity, Schema, Page-Speed, Backlinks, Accessibility (WCAG 2.2 / BFSG) und B2C-Rechtstexte bei Shops.

60 Sek. · bis zu 20 Indikatoren
Ohne Anmeldung · Ergebnis 30 Tage abrufbar
Sofort · Datenverarbeitung laut Datenschutzerklärung

Wir bewerten öffentliche Daten Ihrer Site, nicht die Personen Ihrer Agentur. Das Tool ist neutral, nicht konfrontativ.

Nur Ihre URL nötig. Mit oder ohne https:// · ohne www geht auch.

Monatsreports schwer einzuordnen?

Wenn Reports schwer einzuordnen sind, hilft eine zweite Perspektive. Eine Marketing-Diagnose nach STEP/SEEDS® betrachtet alle sechs Marketing-Kanäle (SEO inklusive KI-Suchsichtbarkeit, Social Media, Paid Ads, E-Mail, CRM und Conversion-Optimierung) und liefert bis zu 112 priorisierte Handlungsempfehlungen, ab 199 € einmalig. Für die STEP/SEEDS®-Diagnose gibt es keine BAFA-Förderung.

Was Sie jetzt in der Hand haben, und was fehlt

Dieser Check zeigt welche Indikatoren auffällig sind. Die konkreten Fund-Stellen (betroffene Seiten, CSS-Selektoren, Fix-Reihenfolge, Aufwandsschätzung) sind Teil der bezahlten Diagnose.

OPTION 1 · EINMALIGE VOLL-DIAGNOSE

STEP/SEEDS® Diagnose ab €199

Der Agentur-Check prüft bis zu 20 öffentlich messbare Signale. Die STEP/SEEDS® Diagnose prüft alle sechs Marketing-Kanäle (SEO inklusive KI-Suchsichtbarkeit, Social Media, Paid Ads, E-Mail, CRM und Conversion-Optimierung) mit bis zu 112 priorisierten Handlungsempfehlungen („SEEDS“). Pro SEED: Was zu tun ist, warum, in welcher Reihenfolge, mit Estimated Budget. Einmaliger Preis, ohne Abo-Bindung.

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Wir haben die Probleme identifiziert. Die konkreten Umsetzungsschritte sind Teil der STEP/SEEDS® Diagnose.

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Was ist ein SEO-Audit der Agenturarbeit?

Ein SEO-Audit der Agenturarbeit (auch Agentur-Check, SEO-Agentur prüfen oder Agentur-Reports verstehen genannt) ist eine automatisierte Einordnung öffentlich messbarer Signale auf Ihrer Website. Während Ihre Agentur jeden Monat einen SEO-Reporting-PDF schickt, voll mit Impressionen, Klickraten und Backlink-Zahlen, die schwer einzuordnen sind, analysiert dieser Scanner Ihre Website direkt und prüft sie gegen feste Schwellenwerte (eigene Faustregeln und WCAG-Kriterien).

Wir prüfen bis zu 20 Indikatoren in bis zu 6 Kategorien: Content und Velocity (gibt es neue Artikel, sind Title-Tags und Meta-Descriptions sauber?), Technische Qualität (Page-Speed, Schema.org-Markup, Indexing-Status, Internal-Linking), Backlinks und Reporting-Signale (Spam-Backlink-Hinweise, Image-Alt-Coverage, strukturierte Trust-Elemente, Bewertungs-Widget bei lokalen KMU), Accessibility und BFSG (Screenreader-Kompatibilität, Formular-Labels, Überschriften-Hierarchie, Overlay-Antipattern), Rechtliche Signale B2C (Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular, wird nur geprüft wenn Shop-Signale erkannt werden) und Local SEO (LocalBusiness-Schema, Hreflang).

Das Ergebnis: ein Agentur-Score 0 bis 100, eine Ampel, die Top-3 Red Flags sortiert nach Risiko und 5 bis 7 konkrete Fragen, die Sie in der nächsten Agentur-Besprechung stellen können.

Wichtig: Wir ersetzen keinen vollständigen SEO-Audit und keine Rechtsberatung. Wir zeigen Ihnen, ob die Basis-Signale auf Ihrer Website erfüllt sind. Wenn viele Indikatoren rot sind, kann das mehrere Ursachen haben, zum Beispiel eine noch laufende Umstellung, bewusste Priorisierung anderer Maßnahmen, oder tatsächlich offene Punkte. Der Scan liefert Ihnen konkrete Ansatzpunkte für das nächste Gespräch mit Ihrer Agentur, keine automatische Bewertung ihrer Arbeit insgesamt.

Was prüft dieses kostenlose SEO-Audit-Tool?

Der Scanner analysiert Ihre Website anhand von bis zu 20 Indikatoren in bis zu 6 Kategorien, in unter 60 Sekunden, ohne Anmeldung, ohne Zugang zu Ihrer Agentur-Software.

1. Content und Velocity (3 Checks)

Erscheinen neue Inhalte regelmäßig (mindestens 4 Artikel in 90 Tagen)? Sind Title-Tags 30 bis 65 Zeichen lang und einzigartig? Sind Meta-Descriptions vollständig und einzigartig? Schwache Content-Velocity ist ein Signal, das eine konkrete Rückfrage wert ist, keine automatische Bewertung.

2. Technische Qualität (4 Checks)

Page-Speed via Google PageSpeed Insights (Performance-Score ab 85 gilt hier als Zielwert). Schema.org-Markup vorhanden (mindestens 1 Basistyp, ab 3 Typen breite Abdeckung)? Indexing sauber? Internal-Linking-Dichte ausreichend (eigene Faustregel: durchschnittlich mindestens 15 interne Links pro Seite)?

3. Backlinks und Reporting-Signale (4 Checks)

Outbound-Links zu bekannten Spam-Domains (Casino, PBN, Article-Spinning)? Image-Alt-Coverage (Empfehlung: mindestens 90 Prozent aller Bilder mit Alt-Text)? Strukturierte Trust-Elemente sichtbar (Zertifikate, Auszeichnungen, transparente Über-uns-Sektion)? Bewertungs-Widget eingebunden (z. B. Google-Bewertungen oder Widgets von Bewertungsportalen; nur bei lokalen KMU mit Öffnungszeiten oder Adresse)?

4. Accessibility und BFSG (5 Checks)

Ist das Sprach-Attribut (html[lang]) gesetzt (Screenreader-Basis)? Haben Formular-Felder zugängliche Labels (WCAG 3.3.2, Placeholder ist KEIN Ersatz)? Ist die Überschriften-Hierarchie sauber (eine h1, keine Sprünge)? Sind HTML5-Landmarks vorhanden (main, nav, header, footer)? Prüfhinweis bei erkannten Overlay-Widgets von Drittanbietern (Wirksamkeit wird nicht bewertet).

Das BFSG gilt seit 28. Juni 2025 vor allem für bestimmte B2C-Angebote (E-Commerce, Buchungen, Kundenkonten, Kommunikation). Ob Ihr Angebot betroffen ist, klären Sie im Einzelfall. Der Test liefert unabhängig davon Hinweise zu Reichweite und SEO-Grundlagen.

5. Rechtliche Signale B2C (2 Checks, nur bei Shop-Kontext)

Aktiviert nur, wenn der Scanner B2C-Signale erkennt (Warenkorb, Checkout, Buttons wie "In den Warenkorb" oder "Jetzt kaufen", "inkl. MwSt."-Hinweise, Product-Schema). Prüfungen: ist die Widerrufsbelehrung nach § 312g BGB verlinkt und erreichbar? Ist das Muster-Widerrufsformular (Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 EGBGB) verfügbar? Fehlen diese, kann sich die Widerrufsfrist verlängern (§ 356 BGB) und es sind im Einzelfall rechtliche Folgen möglich. Der Scan prüft nur, ob passende Links gefunden werden, keine Rechtmäßigkeit.

6. Local SEO (2 Checks, nur bei lokaler Zielgruppe)

Aktiviert nur bei erkanntem NAP-Footprint (Adresse, PLZ, Ort im Text oder <address>-Element): LocalBusiness-Schema vorhanden? Hreflang korrekt bei DE/AT/CH-Mehrsprachigkeit?

Bonus: 5 bis 7 Fragen für Ihre Agentur

Nach dem Scan bekommen Sie konkret formulierte Fragen wie: Wie ist der Stand bei neuen Blog-Artikeln der letzten 90 Tage? Wie lassen sich diese Outbound-Links erklären? Wann wurde zuletzt an der Ladezeit gearbeitet? So gehen Sie vorbereitet ins Gespräch.

Content-Velocity und Technik im Detail: Was genau wird geprüft und warum

Die Kategorie-Übersicht oben zeigt, welche Checks laufen. Hier erklären wir, was jeder einzelne Indikator tatsächlich misst, welchen Schwellenwert wir zugrunde legen und warum eine Abweichung ein legitimer Gesprächspunkt mit Ihrer Agentur ist, nicht automatisch ein Beweis für schlechte Arbeit.

Content-Frequenz: Erscheinen neue Inhalte regelmäßig?

Der Scanner prüft, wie viele neue Inhalte (Blog-Artikel, News, Ratgeber-Seiten) in den letzten 90 Tagen veröffentlicht wurden, erkennbar an Datumsangaben im HTML, Sitemap-Zeitstempeln oder RSS-Feeds, sofern öffentlich zugänglich. Als eigene Faustregel (nicht gemessen) gelten für eine aktiv betreute KMU-Website mindestens vier neue Beiträge in diesem Zeitraum. Der Hintergrund: Nach gängiger SEO-Praxiserfahrung crawlen Suchmaschinen regelmäßig aktualisierte Websites häufiger, ein direkter, für jede Website geltender Rankingvorteil lässt sich daraus aber nicht pauschal ableiten, das hängt von Thema, Wettbewerb und Content-Qualität ab. Wenn eine Agentur monatlich für Content-Produktion abrechnet, aber seit drei Monaten kein neuer Artikel erschienen ist, ist das eine konkrete, faire Rückfrage, keine Unterstellung. Ausnahmen gibt es: Branchen mit sehr engem Themenspektrum (zum Beispiel ein spezialisierter Handwerksbetrieb) haben legitim weniger Content-Bedarf als ein Ratgeber-lastiges Beratungsunternehmen.

Title-Tags und Meta-Descriptions: sauber oder Boilerplate?

Für jede geprüfte Seite liest der Scanner den <title>-Tag und das meta name="description"-Tag aus und bewertet zwei Dinge: Länge und Eindeutigkeit. Title-Tags außerhalb von etwa 30 bis 65 Zeichen werden in den Google-Suchergebnissen häufig abgeschnitten oder wirken inhaltlich zu dünn. Eindeutigkeit bedeutet: Wenn zehn Unterseiten denselben oder einen fast identischen Title tragen (typisches Symptom von CMS-Templates ohne individuelle Pflege), verliert Google die Fähigkeit, die Seiten sauber zu unterscheiden, das kann Sichtbarkeit bei Longtail-Suchanfragen kosten. Fehlende oder duplizierte Meta-Descriptions sind technisch kein Ranking-Faktor, wirken sich aber auf die Klickrate in den Suchergebnissen aus, weil Google sonst willkürlich einen Textausschnitt der Seite anzeigt.

Page-Speed: Core Web Vitals als messbare Orientierung

Der Performance-Score wird über die Google PageSpeed-Insights-API (Lighthouse) ermittelt. Die Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) gehören zu den von Google veröffentlichten Seitenerfahrungs-Signalen. Für eine Website, die seit mindestens sechs Monaten technisch betreut wird, gilt ein Performance-Score von 85 oder höher hier als Zielwert (eigene Faustregel). Werte deutlich darunter deuten häufig auf unkomprimierte Bilder, ungenutztes JavaScript, fehlendes Caching oder ein überladenes Theme hin, technische Ursachen, die sich in der Regel beheben lassen. Wichtig für die Einordnung: Page-Speed ist eine Kombination aus Hosting-Qualität, CMS-Wahl und Optimierung. Ein schwaches Hosting-Paket kann selbst eine gut optimierte Website ausbremsen, das ist dann kein reines Agentur-Thema, sondern ein Anlass für ein gemeinsames Gespräch über Zuständigkeiten.

Schema.org-Markup: strukturierte Daten für Google und KI-Suchsysteme

Schema.org ist strukturierter Code im Seiten-Header (meist als <script type="application/ld+json">), der Suchmaschinen und zunehmend auch KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity explizit mitteilt, was eine Seite ist: ein Unternehmen, ein Produkt, ein Artikel, eine Bewertung. Ohne dieses Markup muss die Suchmaschine den Seiteninhalt aus Fließtext erraten, mit Markup bekommt sie die Information direkt. Der Scanner wertet mindestens einen Basistyp als solide und ab drei unterschiedlichen Schema-Typen als breite Abdeckung, üblich sind Organization, BreadcrumbList und, je nach Seitentyp, Article, Service oder Product. Fehlendes Schema-Markup lässt sich meist mit überschaubarem Aufwand beheben und taucht im klassischen SEO-Reporting selten auf: Klickzahlen und Rankings zeigen es nicht, ein Blick in den Quellcode schon.

Indexing-Status: ist Ihre Seite überhaupt auffindbar?

Der Scanner prüft öffentlich zugängliche Signale dafür, ob eine Seite von Suchmaschinen aufgenommen werden kann: robots.txt-Sperren, ein versehentlich gesetztes noindex-Meta-Tag, und ob eine XML-Sitemap vorhanden und erreichbar ist. Diese drei Fehlerquellen klingen banal, sind in der Praxis aber die mögliche Ursache dafür, dass eine ansonsten gut gepflegte Website in den Suchergebnissen kaum auftaucht, etwa durch eine unbeabsichtigt übernommene Entwickler-Einstellung aus einer Staging-Umgebung oder ein CMS-Plugin, das ohne Rücksprache aktiv gesetzt wurde. Ein einzelner Fund kann dazu führen, dass Seiten nicht im Index erscheinen, deshalb gehört dieser Check zu den Punkten mit hoher Priorität in der Roadmap.

Internal-Linking-Dichte: verteilt sich die Autorität Ihrer Website sinnvoll?

Interne Links, also Links von einer Seite Ihrer Website zu einer anderen, sind das Mittel, mit dem Suchmaschinen die Struktur und Gewichtung Ihrer Inhalte verstehen. Als Faustregel gelten durchschnittlich mindestens 15 interne Links pro Seite als Zeichen einer sauber durchdachten Seitenarchitektur, bei deutlich weniger Links stehen wichtige Unterseiten oft isoliert da und erhalten kaum Sichtbarkeit, selbst wenn ihr Inhalt hochwertig ist. Eine niedrige Linking-Dichte ist typischerweise kein einmaliges Versäumnis, sondern ein strukturelles Thema, das bei jeder neuen Content-Veröffentlichung mitgedacht werden muss. Das ist ein Anlass, im Gespräch zu klären, wie Content-Produktion und technisches SEO abgestimmt werden.

Alle sechs hier beschriebenen Indikatoren sind Teil der Kategorien Content und Velocity und Technische Qualität, die zusammen einen wesentlichen Teil des Agentur-Scores ausmachen. Sie sind bewusst als öffentlich messbare und überprüfbare Signale gewählt, keiner davon erfordert Zugang zu Ihrem CMS, Ihrer Analytics-Software oder Ihrem Agentur-Vertrag.

Was kostet SEO, und wie lässt sich ein Honorar einordnen?

SEO-Honorare hängen stark von Leistungsumfang, Branche und Wettbewerb ab. Wir nennen bewusst keine Preisspannen, weil uns dafür keine belastbare, unabhängig geprüfte Datenbasis vorliegt. Ein Monatspreis allein sagt wenig darüber aus, ob eine Leistung angemessen ist.

Wenn Sie im optionalen Feld Honorar und Vertragsdauer eintragen, zeigt der Scanner eine reine Annahme-Rechnung: Monatshonorar geteilt durch den Score dieser Momentaufnahme. Das ist eine Rechengröße, keine Bewertung Ihrer Agentur, denn Leistungen außerhalb der geprüften Signale (Strategie-Beratung, Content-Produktion, technische Umsetzung) fließen nicht in den Score ein.

Ein niedriger Score bei einem hohen Honorar kann ein Anlass sein, im nächsten Gespräch nachzufragen, wofür das Honorar verwendet wird. Es ist kein Beweis für fehlende Leistung.

BFSG-Check: Website auf Barrierefreiheit prüfen

Seit 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), die deutsche Umsetzung des European Accessibility Act, für bestimmte digitale B2C-Angebote. Betroffen sind vor allem E-Commerce, Buchungssysteme, Kundenkonten und digitale Kommunikation mit Verbrauchern. Ob und wie Verstöße rechtlich verfolgt werden können, ist eine Rechtsfrage des Einzelfalls; der Scan ersetzt keine Rechtsberatung.

Der Scanner prüft dazu 5 konkrete Signale orientiert an WCAG 2.2 AA und EN 301 549: die Sprache des Dokuments korrekt deklariert, eine saubere Überschriften-Hierarchie ohne Sprünge, zugängliche Formular-Labels (Placeholder-Text allein reicht nicht), semantische Landmarks für Screenreader-Navigation, und ob ein Accessibility-Overlay eines Drittanbieters eingebunden ist. Ob ein Overlay die Barrieren im Einzelfall behebt oder rechtlich ausreicht, beurteilt der Scan nicht.

Auch wenn Ihre Website nicht unter das BFSG fällt (zum Beispiel bei reinem B2B-Angebot ohne Verbraucherkontakt), kann strukturelle Barrierefreiheit die SEO-Grundlagen und die Reichweite verbessern, da semantisches HTML von Screenreadern und Suchmaschinen-Crawlern gleichermaßen profitiert.

Wann lohnt sich ein Agentur-Check?

Monatliche SEO-Reports sind für Inhaber oft schwer einzuordnen, und objektive Bewertungskriterien fehlen häufig. Ein öffentlich nachvollziehbarer Scan kann eine Gesprächsgrundlage liefern.

Gleichzeitig haben sich SEO-Metriken verändert: Reine Backlink-Mengen sagen wenig, Qualität und Kontext stehen im Vordergrund, und die Sichtbarkeit in KI-Antworten kommt als neues Thema hinzu.

Vier Themen, die der Scan berücksichtigt:

  1. Sichtbarkeit in KI-Antworten: Strukturierte Daten (Schema.org) helfen Suchmaschinen und KI-Systemen, Inhalte einzuordnen. Ob eine Marke zitiert wird, lässt sich dadurch nicht garantieren. Der Scan prüft, ob Schema-Markup vorhanden ist.
  2. Core Web Vitals: Ein niedriger Performance-Score (hier: unter 60) wird im Scan als Red Flag markiert. Wie stark er sich auf Rankings auswirkt, hängt vom Einzelfall ab.
  3. Barrierefreiheit (BFSG): Das BFSG gilt seit 28. Juni 2025 für bestimmte Angebote. Der Scan prüft einzelne technische Signale und erkennt Overlay-Skripte von Drittanbietern. Die rechtliche Einordnung klären Sie im Einzelfall mit Rechtsberatung. Rein unternehmensbezogene (B2B) Angebote fallen in der Regel nicht unter das BFSG, profitieren aber von Reichweite und SEO-Grundlagen.
  4. Widerrufsbelehrung bei B2C-Shops: Fehlen die Widerrufsbelehrung (§ 312g BGB) oder das Muster-Widerrufsformular (Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 EGBGB), kann sich die Widerrufsfrist verlängern (§ 356 BGB). Der Scan prüft nur, ob passende Links gefunden werden, nicht deren Inhalt oder Rechtmäßigkeit.

Dieser Scan dauert rund 60 Sekunden, blockiert nichts und liefert eine nachvollziehbare Grundlage für das nächste Agentur-Gespräch.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob meine Agentur liefert?
Prüfen Sie drei Dinge: Erstens, ob die Kennzahlen im Bericht aus Ihren eigenen Konten stammen (Search Console, Analytics, Anfragen) und Sie diese selbst nachsehen können. Zweitens, ob jede Maßnahme im Bericht auf der Website sichtbar ist, etwa neue Seiten oder behobene technische Fehler. Drittens, ob die Agentur erklärt, warum sich Werte verändert haben. Dieser Check liefert dafür eine Momentaufnahme öffentlicher Signale und Fragen für das nächste Gespräch.
Ist dieser Agentur-Check wirklich kostenlos?
Ja. Kostenlos, keine Anmeldung, keine Kreditkarte. Aus Fairness gegenüber allen Nutzern ist eine kostenlose Analyse alle 24 Stunden möglich, siehe Datenschutzerklärung für Details zur Speicherung. Der Scanner ist Teil unserer Marketing-Diagnose-Methodik STEP/SEEDS®. Wenn Sie eine vollständige Diagnose über alle sechs Marketing-Kanäle (SEO inklusive KI-Suchsichtbarkeit, Social Media, Paid Ads, E-Mail, CRM und Conversion-Optimierung) mit bis zu 112 priorisierten Handlungsempfehlungen statt einem Score wollen, gibt es unsere bezahlte Diagnose ab 199 € (vorläufig). Der Verkauf ist noch nicht geöffnet, Sie können sich auf die Warteliste setzen. Für die STEP/SEEDS®-Diagnose gibt es keine BAFA-Förderung.
Muss meine Agentur etwas davon mitbekommen?
Nein. Der Scanner liest nur öffentliche Website-Daten, vergleichbar mit dem, was ein Suchmaschinen-Crawler abruft. Ihre Agentur wird vom Scan nicht benachrichtigt. Wie jeder Seitenaufruf kann der Abruf allerdings in den Server-Logs der geprüften Website auftauchen.
Was bekomme ich nach dem Scan?
Sofort sichtbares Ergebnis: Agentur-Score 0 bis 100 mit Ampel, die Top-3 Red Flags sortiert nach Dringlichkeit, 5 bis 7 konkrete Fragen für die nächste Agentur-Besprechung und einen Klartext-Bericht. Der Score ist eine Momentaufnahme öffentlich messbarer Signale, ohne Gewähr.
Was bedeutet die Ampel?
GRÜN (ab 75): Die geprüften Basis-Signale sind überwiegend erfüllt. GELB (50 bis 74): Gemischtes Bild, Nachfragen empfehlenswert. ROT (unter 50): Mehrere geprüfte Signale wurden nicht gefunden oder liegen unter dem Richtwert. Ein ernster Befund bei Barrierefreiheit oder Widerrufsbelehrung kann die Ampel zusätzlich herabstufen. Die Ampel ist eine Orientierung, keine Bewertung Ihrer Agentur und keine Rechtsbewertung.
Was sind Red Flags, und welche prüft der Scan?
Als Red Flag markiert der Scan Auffälligkeiten mit erhöhter Dringlichkeit, zum Beispiel: keine neuen Inhalte in 90 Tagen trotz vorhandenem Blog, viele auffällige Outbound-Links zu Spam-Domains, ein Performance-Score unter 60, ein fehlendes lang-Attribut auf <html>. Eine Häufigkeitsstatistik weisen wir nicht aus, weil uns keine repräsentative Datenbasis vorliegt.
Mein Agentur-Vertrag läuft erst seit 3 Monaten, ist das aussagekräftig?
Teilweise. Bei sehr jungen Verträgen (unter 6 Monaten) ist die Content-Velocity noch nicht aussagekräftig. Technische Signale und Schema.org lassen sich früher prüfen. Wie schnell sich Veränderungen zeigen, hängt vom Einzelfall ab, deshalb nennen wir dafür keinen festen Zeitraum.
Kann ich auch Agenturen vergleichen, bevor ich einen Vertrag unterzeichne?
Im Rahmen des kostenlosen Kontingents können Sie die URLs öffentlicher Referenzprojekte einer Agentur eingeben und die Scores als Gesprächsgrundlage nutzen. Der Score misst nur öffentlich sichtbare technische Signale, nicht die Qualität einer Agentur, und ersetzt keine Referenzprüfung.
Was unterscheidet diesen Scan von einem klassischen SEO-Audit?
Klassische SEO-Tools zeigen Daten wie Rankings, Backlinks oder Sichtbarkeitsindex. Dieser Scan konzentriert sich auf öffentlich messbare Signale, die sich in einer Agentur-Besprechung ansprechen lassen, und liefert Fragen für das Gespräch. Er bewertet nicht, ob die Arbeit einer Agentur gut oder schlecht ist.
Was passiert mit meiner URL nach dem Scan?
Der Scan läuft live gegen die öffentliche Website. Das Ergebnis wird 30 Tage gespeichert, damit Sie den Report erneut aufrufen können, und danach automatisch gelöscht. Server-Logs anonymisieren IP-Adressen nach 7 Tagen (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Mein Score ist GELB, soll ich kündigen oder bleiben?
Der Score allein ist dafür keine Entscheidungsgrundlage. GELB heißt: Mehrere Signale fehlen oder sind schwach, ohne dass daraus automatisch ein gravierendes Problem folgt. Sinnvoll ist ein Gespräch mit Ihrer Agentur anhand der Fragen aus dem Report. Wer eine breitere Bestandsaufnahme wünscht, kann die STEP/SEEDS® Diagnose ab 199 € nutzen. Ob Sie wechseln, neu verhandeln oder bleiben, entscheiden Sie selbst.
Wann ist dieser Scan sinnvoll, und wann ein klassisches SEO-Tool?
Klassische SEO-Tools zeigen Daten: Rankings, Backlinks, Sichtbarkeitsindex. Sie beantworten die Frage: Wie ist meine Sichtbarkeit?

Der Agentur-Check beantwortet eine andere Frage: Welche öffentlich messbaren Signale sind auffällig, und was kann ich dazu in der nächsten Agentur-Besprechung fragen?

Wir scannen bis zu 20 öffentlich messbare Signale in bis zu 6 Kategorien (Content-Velocity, Technik, Backlink-Signale, Accessibility/BFSG, Rechtliche B2C-Signale, Local SEO) und liefern:
  • einen Score von 0 bis 100 mit Ampel
  • Top-3 Red Flags
  • 5 bis 7 konkrete Fragen, die Sie Ihrer Agentur im nächsten Termin stellen
Das ist eine Diskussionsgrundlage und kein Ersatz für ein vollständiges SEO-Audit. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Was prüft der Accessibility- und BFSG-Teil des Scans genau?
Fünf statische Signale direkt aus dem HTML, orientiert an WCAG 2.2 AA und EN 301 549:
  1. Sprach-Attribut auf <html> gesetzt und ISO-639/BCP-47 konform (WCAG 3.1.1)
  2. Formular-Labels auf allen Inputs, Selects, Textareas: explizite Labels,aria-label oder aria-labelledby, nicht nur Placeholder (WCAG 3.3.2)
  3. Überschriften-Hierarchie: genau eine <h1>, keine Sprünge wie h2 zu h4 (WCAG 1.3.1, 2.4.6)
  4. ARIA-Landmarks: semantische HTML5-Elemente <main>, <nav>, <header>, <footer> vorhanden (WCAG 1.3.1, 2.4.1)
  5. Overlay-Antipattern-Detektion: Erkennung bekannter Overlay-Skripte von Drittanbietern als Red Flag
Zusätzlich kann ein browserbasierter Test mit axe-core weitere Verstöße melden, sofern er auf der Zielseite lief. Was der Scan nicht ersetzt: manuelle Kontrastprüfung, Screenreader-Test, Tastatur-Navigation, Video-Untertitel-Prüfung. Er liefert eine Momentaufnahme, keine Dauerüberwachung, keine Zertifizierung und keinen Rechtsrat.
Warum weist der Scan auf ein Overlay-Widget hin?
Der Scanner erkennt bekannte Overlay-Skripte von Drittanbietern und gibt einenPrüfhinweis aus: Overlay erkannt, Wirksamkeit wird nicht bewertet. Die Barrierefreiheit der Seite selbst lässt sich am HTML beurteilen: semantisches HTML, ARIA-Landmarks, explizite Formular-Labels, korrekte Überschriften-Hierarchie. Ob ein Overlay im Einzelfall rechtlich ausreicht, beurteilt der Scan nicht (kein Rechtsrat).
Ich habe eine kleine Website ohne E-Commerce. Betrifft mich BFSG überhaupt?
Das BFSG betrifft vor allem digitale Angebote im geschäftlichen Kontext für Verbraucher, etwa E-Commerce, Buchungs-Systeme, Banking, Ticketing, Kundenkonto-Bereiche und Kommunikationsdienste. Für Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme) sind Dienstleistungen ausgenommen. Ob Sie betroffen sind, prüfen Sie im Einzelfall, idealerweise mit Rechtsberatung. Unabhängig davon kann Barrierefreiheit die Reichweite und die SEO-Grundlagen verbessern, zum Beispiel durch Alt-Texte und semantische Überschriften. Der Scan zeigt den Ist-Zustand als Momentaufnahme, ohne Rechtsbewertung.
Ich bin B2B-Berater, verkaufe nichts an Verbraucher. Warum sehe ich trotzdem den Accessibility-Score, aber nicht die B2C-Rechts-Checks?
Accessibility läuft für alle Sites, weil auch B2B-Anbieter Screenreader-Nutzer, Menschen mit Motorik-Einschränkungen und SEO-Vorteile haben. Die B2C-Rechts-Kategorie (Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular) wird nur aktiviert, wenn der Scanner Shop-Signale erkennt (Warenkorb, Checkout, „In den Warenkorb“-Buttons, „inkl. MwSt.“, Product-Schema), weil § 312g BGB für Fernabsatzverträge mit Verbrauchern gilt.

Ähnliche Logik bei Local SEO: aktiviert nur bei erkanntem NAP-Footprint (Adresse, PLZ, Ort). Ziel ist ein Score, der nur Signale misst, die zur Website passen.
Warum sollte meine SEO-Agentur mich auf das Widerrufsrecht hinweisen? Das ist doch Rechtsberatung, nicht SEO?
Formal ist die Widerrufsbelehrung Sache Ihrer Rechtsberatung, nicht der SEO-Agentur. Eine Agentur kann aber auf eine offensichtliche Lücke hinweisen, etwa einen fehlenden oder ins Leere laufenden Link im Footer eines Shops. Die rechtliche Prüfung und Umsetzung übernimmt Ihre Rechtsberatung. Der Scanner prüft nur, ob ein passender Link gefunden wird, und ist kein Rechtsrat. Findet er nichts, ist das eine Frage für das nächste Gespräch, kein Beweis für einen Mangel.

Glossar, Agentur-Check verstehen

Agentur-Score
Gewichteter Mittelwert (0 bis 100) aus bis zu 6 Kategorien mit Basis-Verteilung: Content und Velocity (30 Prozent), Technische Qualität (35 Prozent), Backlinks und Reporting-Signale (25 Prozent), Accessibility und BFSG (10 Prozent). Zusätzlich, wenn Shop-Signale erkannt werden, Rechtliche Signale B2C (7 Prozent). Bei erkanntem NAP-Footprint zusätzlich Local SEO (8 Prozent). Aktive optionale Kategorien werden proportional aus den Basisgewichten entnommen, sodass die Summe stets 100 Prozent ergibt. Die Gewichtung ist eine eigene Festlegung, kein Branchenstandard.
Content-Velocity
Frequenz neu veröffentlichter Inhalte. Eigene Faustregel (nicht gemessen): mindestens 4 Beiträge in 90 Tagen bei Sites mit Blog-Bereich.
Spam-Backlinks
Links zu minderwertigen Domains (Casino, Pharma-Spam, PBN-Netzwerke). Der Scanner prüft die ausgehenden Links der geprüften Seiten auf solche Muster. Google kann schädliche Linkmuster mit manuellen Maßnahmen oder algorithmischer Abwertung belegen.
Schema.org-Markup
Strukturierte Daten im HTML-Header (script type application/ld+json), die Suchmaschinen und KI-Systemen helfen können, Inhalt zu verstehen. Der Scanner wertet mindestens einen Basistyp (zum Beispiel Organization, WebSite oder Article) als solide, ab 3 Typen als breite Abdeckung.
Core Web Vitals
Google-Metriken für Nutzererfahrung: LCP, INP, CLS. Seit März 2024 ist INP Teil der Core Web Vitals. Wie stark sie sich auf Rankings auswirken, hängt vom Einzelfall ab.
Indexing-Status
Ob Ihre Seiten in Googles Index aufgenommen sind. Häufige Fehler: versehentliches noindex-Meta-Tag, gesperrte CSS/JS in robots.txt, fehlende Sitemap.
Internal-Linking-Dichte
Anzahl interner Links pro Seite. Eigene Faustregel (nicht gemessen): mindestens 15 interne Links pro Seite gelten hier als ausreichende interne Verlinkung.
Image-Alt-Coverage
Prozentsatz aller img-Tags mit vorhandenem alt-Attribut (ein leeres alt="" gilt bei dekorativen Bildern als korrekt). Empfohlen mindestens 90 Prozent (eigene Faustregel). Für vom BFSG erfasste Angebote ist Barrierefreiheit seit 28. Juni 2025 relevant (Einzelfallprüfung, kein Rechtsrat).
LocalBusiness-Schema
Spezielles Schema.org-Markup für lokale KMU mit Adresse, Telefon, Öffnungszeiten. Eine gängige Empfehlung für Local SEO (Google Maps und Local Pack), aber keine Garantie für Platzierungen.
Red Flag
Indikator mit Status fail und erhöhter Dringlichkeit (zum Beispiel viele auffällige Outbound-Links, fehlendes LocalBusiness-Markup bei lokalem Bezug, fehlendes html[lang]).
BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz)
Deutsches Gesetz, das seit 28. Juni 2025 gilt und bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen zur Barrierefreiheit verpflichtet (Umsetzung der EU-Richtlinie European Accessibility Act). Betroffen sind primär B2C-Angebote: E-Commerce, Buchungs-Systeme, Banking, Kundenkonto-Bereiche, Kommunikationsdienste. Für Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und höchstens 2 Mio. Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme sind Dienstleistungen ausgenommen. Rein unternehmensbezogene Angebote ohne Verbraucher fallen in der Regel nicht unter das BFSG, können aber von Barrierefreiheit bei SEO-Qualität und Reichweite profitieren. Ob und wie Verstöße verfolgt werden können, ist eine Rechtsfrage des Einzelfalls; dieser Scan trifft dazu keine Aussage.
Widerrufsrecht (§ 312g BGB)
Gesetzliches Recht des Verbrauchers, einen im Fernabsatz geschlossenen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Der Unternehmer muss den Verbraucher darüber informieren (Widerrufsbelehrung) und ein Muster-Widerrufsformular zur Verfügung stellen. Fehlt die Belehrung, kann sich die Frist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage verlängern (§ 356 Abs. 3 und 4 BGB). Der Scanner sucht Links auf typische URL-Pfade (/widerruf, /widerrufsbelehrung) und Link-Texte auf allen geprüften Seiten. Er prüft das Vorhandensein eines Links, nicht den Inhalt.
Muster-Widerrufsformular
Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 EGBGB. Der Unternehmer muss dem Verbraucher ein vorformuliertes Widerrufsformular zur Verfügung stellen. Typische Umsetzung: PDF-Link neben oder auf der Seite der Widerrufsbelehrung. Fehlt es, sind im Einzelfall rechtliche Folgen möglich. Der Scanner erkennt Links mit „widerrufsformular“, „muster-widerruf“ oder englischem „model withdrawal form“.
WCAG 2.2 AA
Web Content Accessibility Guidelines Version 2.2, Konformitätsstufe AA. Der internationale Standard, auf den BFSG und EN 301 549 als technische Grundlage verweisen. Deckt Kontrast, Tastatur-Bedienbarkeit, Screenreader-Kompatibilität, Fokus-Management und Formular-Labels ab. Der Agentur-Check prüft eine statische Teilmenge (5 Signale) direkt aus dem HTML und ergänzt, sofern möglich, einen browserbasierten Test mit axe-core. Er ist keine Konformitätsprüfung.
Overlay-Antipattern
Widgets von Drittanbietern, die versprechen, eine Website per Skript-Ebene barrierefrei zu machen. Der Scanner erkennt bekannte Overlay-Skripte und gibt einenPrüfhinweis aus (Overlay erkannt, Wirksamkeit wird nicht bewertet). Ob ein Overlay im Einzelfall rechtlich ausreicht, beurteilt der Scan nicht.
ARIA-Landmarks
Semantische HTML5-Elemente (<main>, <nav>, <header>, <footer>) oder deren ARIA-Äquivalente (role="main" etc.), die Screenreader-Nutzern erlauben, direkt zu den relevanten Bereichen der Seite zu springen (WCAG 1.3.1, 2.4.1). Ohne Landmarks müssen Nutzer die Navigation bei jedem Seitenaufruf linear durchgehen.
Screenreader-Kompatibilität
Die Grundlage dafür, dass Software wie NVDA, JAWS, VoiceOver, TalkBack Ihre Site vorlesen können. Basis-Signale: lang-Attribut auf <html> (WCAG 3.1.1), korrekte Überschriften-Hierarchie (WCAG 1.3.1), zugängliche Formular-Labels (WCAG 3.3.2), semantische Landmarks. Der Scanner prüft alle vier.
Formular-Labels (WCAG 3.3.2)
Jedes Formularfeld benötigt ein explizites Label: entweder <label for="...">, oder das Feld ist von einem <label> umschlossen, oder es hat aria-label / aria-labelledby. Placeholder-Text allein reicht nicht, er verschwindet bei Eingabe und ist für viele Screenreader nicht zugänglich.

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Für einige Branchen haben wir vertiefende Marketing-Übersichten mit typischen Engpässen und konkreten Handlungsempfehlungen zusammengestellt.

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STEP/SEEDS®-Diagnose, vorläufig ab 199 €

Der Agentur-Check zeigt bis zu 20 Indikatoren in bis zu 6 Kategorien. Die STEP/SEEDS®-Diagnose prüft alle sechs Marketing-Kanäle und liefert bis zu 112 priorisierte Handlungsempfehlungen, sortiert nach Priorität und Aufwand.

  • Diagnose vorläufig ab 199 € (S), 349 € (M), 499 € (L)
  • Für die STEP/SEEDS®-Diagnose gibt es keine BAFA-Förderung
  • Optionales Tracking 39 € pro Monat
  • Einmalpreis, ohne Abo-Bindung

Vorläufig ab 199 € einmalig · Datenverarbeitung laut Datenschutzerklärung · ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB)

HinweisDas Ergebnis ist eine automatisierte Momentaufnahme öffentlich messbarer Signale, ohne Gewähr, kein Rechtsrat, keine Zertifizierung. Geprüft werden bis zu 20 Indikatoren, darunter eine statische WCAG-2.2-AA-Teilmenge (5 Signale) und, bei erkanntem B2C-Shop-Kontext, ein linkbasierter Check auf Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular (2 Signale). Diese Prüfungen ersetzen keinen manuellen Barrierefreiheits-Test mit Screenreader, Tastatur und Kontrast, keine anwaltliche Rechtsberatung und keine professionelle Agentur-Auditierung. Ampel und Red Flags sind keine Bewertung der Arbeit oder der Preise einer Agentur. STEP/SEEDS® erbringt eine Beratungs- und Analyseleistung gemäß §§ 611 ff. BGB, ausdrücklich kein Werkvertrag gemäß §§ 631 ff. BGB. Hinweis zur KI-Nutzung (Art. 50 EU AI Act, anwendbar seit 2. August 2026): Der Scan arbeitet regelbasiert; der Chat-Assistent auf dieser Seite ist ein KI-System.