Liefert Ihre Agentur? Ergebnisse kostenlos prüfen
Ob eine Agentur liefert, zeigen Kennzahlen aus Ihren eigenen Konten und Maßnahmen, die auf der Website sichtbar sind. Dieser kostenlose Check prüft bis zu 20 öffentliche Signale Ihrer Website und gibt Ihnen einen Score, die wichtigsten Auffälligkeiten und konkrete Fragen für das nächste Gespräch mit der Agentur.
Website analysieren lassen und in 60 Sekunden einen Score 0 bis 100 bekommen, dazu die Top-3 Red Flags und 5 bis 7 konkrete Fragen für die nächste Agentur-Besprechung. Keine Anmeldung, keine Werbe-Mails, kein Vertrag.
Wir prüfen bis zu 20 öffentliche Signale: Content-Velocity, Schema, Page-Speed, Backlinks, Accessibility (WCAG 2.2 / BFSG) und B2C-Rechtstexte bei Shops.
Wir bewerten öffentliche Daten Ihrer Site, nicht die Personen Ihrer Agentur. Das Tool ist neutral, nicht konfrontativ.
Monatsreports schwer einzuordnen?
Wenn Reports schwer einzuordnen sind, hilft eine zweite Perspektive. Eine Marketing-Diagnose nach STEP/SEEDS® betrachtet alle sechs Marketing-Kanäle (SEO inklusive KI-Suchsichtbarkeit, Social Media, Paid Ads, E-Mail, CRM und Conversion-Optimierung) und liefert bis zu 112 priorisierte Handlungsempfehlungen, ab 199 € einmalig. Für die STEP/SEEDS®-Diagnose gibt es keine BAFA-Förderung.
Was Sie jetzt in der Hand haben, und was fehlt
Dieser Check zeigt welche Indikatoren auffällig sind. Die konkreten Fund-Stellen (betroffene Seiten, CSS-Selektoren, Fix-Reihenfolge, Aufwandsschätzung) sind Teil der bezahlten Diagnose.
STEP/SEEDS® Diagnose ab €199
Der Agentur-Check prüft bis zu 20 öffentlich messbare Signale. Die STEP/SEEDS® Diagnose prüft alle sechs Marketing-Kanäle (SEO inklusive KI-Suchsichtbarkeit, Social Media, Paid Ads, E-Mail, CRM und Conversion-Optimierung) mit bis zu 112 priorisierten Handlungsempfehlungen („SEEDS“). Pro SEED: Was zu tun ist, warum, in welcher Reihenfolge, mit Estimated Budget. Einmaliger Preis, ohne Abo-Bindung.
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Zum Tracking →Wir haben die Probleme identifiziert. Die konkreten Umsetzungsschritte sind Teil der STEP/SEEDS® Diagnose.
Meinen Tarif herausfinden →Was ist ein SEO-Audit der Agenturarbeit?
Ein SEO-Audit der Agenturarbeit (auch Agentur-Check, SEO-Agentur prüfen oder Agentur-Reports verstehen genannt) ist eine automatisierte Einordnung öffentlich messbarer Signale auf Ihrer Website. Während Ihre Agentur jeden Monat einen SEO-Reporting-PDF schickt, voll mit Impressionen, Klickraten und Backlink-Zahlen, die schwer einzuordnen sind, analysiert dieser Scanner Ihre Website direkt und prüft sie gegen feste Schwellenwerte (eigene Faustregeln und WCAG-Kriterien).
Wir prüfen bis zu 20 Indikatoren in bis zu 6 Kategorien: Content und Velocity (gibt es neue Artikel, sind Title-Tags und Meta-Descriptions sauber?), Technische Qualität (Page-Speed, Schema.org-Markup, Indexing-Status, Internal-Linking), Backlinks und Reporting-Signale (Spam-Backlink-Hinweise, Image-Alt-Coverage, strukturierte Trust-Elemente, Bewertungs-Widget bei lokalen KMU), Accessibility und BFSG (Screenreader-Kompatibilität, Formular-Labels, Überschriften-Hierarchie, Overlay-Antipattern), Rechtliche Signale B2C (Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular, wird nur geprüft wenn Shop-Signale erkannt werden) und Local SEO (LocalBusiness-Schema, Hreflang).
Das Ergebnis: ein Agentur-Score 0 bis 100, eine Ampel, die Top-3 Red Flags sortiert nach Risiko und 5 bis 7 konkrete Fragen, die Sie in der nächsten Agentur-Besprechung stellen können.
Wichtig: Wir ersetzen keinen vollständigen SEO-Audit und keine Rechtsberatung. Wir zeigen Ihnen, ob die Basis-Signale auf Ihrer Website erfüllt sind. Wenn viele Indikatoren rot sind, kann das mehrere Ursachen haben, zum Beispiel eine noch laufende Umstellung, bewusste Priorisierung anderer Maßnahmen, oder tatsächlich offene Punkte. Der Scan liefert Ihnen konkrete Ansatzpunkte für das nächste Gespräch mit Ihrer Agentur, keine automatische Bewertung ihrer Arbeit insgesamt.
Was prüft dieses kostenlose SEO-Audit-Tool?
Der Scanner analysiert Ihre Website anhand von bis zu 20 Indikatoren in bis zu 6 Kategorien, in unter 60 Sekunden, ohne Anmeldung, ohne Zugang zu Ihrer Agentur-Software.
1. Content und Velocity (3 Checks)
Erscheinen neue Inhalte regelmäßig (mindestens 4 Artikel in 90 Tagen)? Sind Title-Tags 30 bis 65 Zeichen lang und einzigartig? Sind Meta-Descriptions vollständig und einzigartig? Schwache Content-Velocity ist ein Signal, das eine konkrete Rückfrage wert ist, keine automatische Bewertung.
2. Technische Qualität (4 Checks)
Page-Speed via Google PageSpeed Insights (Performance-Score ab 85 gilt hier als Zielwert). Schema.org-Markup vorhanden (mindestens 1 Basistyp, ab 3 Typen breite Abdeckung)? Indexing sauber? Internal-Linking-Dichte ausreichend (eigene Faustregel: durchschnittlich mindestens 15 interne Links pro Seite)?
3. Backlinks und Reporting-Signale (4 Checks)
Outbound-Links zu bekannten Spam-Domains (Casino, PBN, Article-Spinning)? Image-Alt-Coverage (Empfehlung: mindestens 90 Prozent aller Bilder mit Alt-Text)? Strukturierte Trust-Elemente sichtbar (Zertifikate, Auszeichnungen, transparente Über-uns-Sektion)? Bewertungs-Widget eingebunden (z. B. Google-Bewertungen oder Widgets von Bewertungsportalen; nur bei lokalen KMU mit Öffnungszeiten oder Adresse)?
4. Accessibility und BFSG (5 Checks)
Ist das Sprach-Attribut (html[lang]) gesetzt (Screenreader-Basis)? Haben Formular-Felder zugängliche Labels (WCAG 3.3.2, Placeholder ist KEIN Ersatz)? Ist die Überschriften-Hierarchie sauber (eine h1, keine Sprünge)? Sind HTML5-Landmarks vorhanden (main, nav, header, footer)? Prüfhinweis bei erkannten Overlay-Widgets von Drittanbietern (Wirksamkeit wird nicht bewertet).
Das BFSG gilt seit 28. Juni 2025 vor allem für bestimmte B2C-Angebote (E-Commerce, Buchungen, Kundenkonten, Kommunikation). Ob Ihr Angebot betroffen ist, klären Sie im Einzelfall. Der Test liefert unabhängig davon Hinweise zu Reichweite und SEO-Grundlagen.
5. Rechtliche Signale B2C (2 Checks, nur bei Shop-Kontext)
Aktiviert nur, wenn der Scanner B2C-Signale erkennt (Warenkorb, Checkout, Buttons wie "In den Warenkorb" oder "Jetzt kaufen", "inkl. MwSt."-Hinweise, Product-Schema). Prüfungen: ist die Widerrufsbelehrung nach § 312g BGB verlinkt und erreichbar? Ist das Muster-Widerrufsformular (Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 EGBGB) verfügbar? Fehlen diese, kann sich die Widerrufsfrist verlängern (§ 356 BGB) und es sind im Einzelfall rechtliche Folgen möglich. Der Scan prüft nur, ob passende Links gefunden werden, keine Rechtmäßigkeit.
6. Local SEO (2 Checks, nur bei lokaler Zielgruppe)
Aktiviert nur bei erkanntem NAP-Footprint (Adresse, PLZ, Ort im Text oder <address>-Element): LocalBusiness-Schema vorhanden? Hreflang korrekt bei DE/AT/CH-Mehrsprachigkeit?
Bonus: 5 bis 7 Fragen für Ihre Agentur
Nach dem Scan bekommen Sie konkret formulierte Fragen wie: Wie ist der Stand bei neuen Blog-Artikeln der letzten 90 Tage? Wie lassen sich diese Outbound-Links erklären? Wann wurde zuletzt an der Ladezeit gearbeitet? So gehen Sie vorbereitet ins Gespräch.
Content-Velocity und Technik im Detail: Was genau wird geprüft und warum
Die Kategorie-Übersicht oben zeigt, welche Checks laufen. Hier erklären wir, was jeder einzelne Indikator tatsächlich misst, welchen Schwellenwert wir zugrunde legen und warum eine Abweichung ein legitimer Gesprächspunkt mit Ihrer Agentur ist, nicht automatisch ein Beweis für schlechte Arbeit.
Content-Frequenz: Erscheinen neue Inhalte regelmäßig?
Der Scanner prüft, wie viele neue Inhalte (Blog-Artikel, News, Ratgeber-Seiten) in den letzten 90 Tagen veröffentlicht wurden, erkennbar an Datumsangaben im HTML, Sitemap-Zeitstempeln oder RSS-Feeds, sofern öffentlich zugänglich. Als eigene Faustregel (nicht gemessen) gelten für eine aktiv betreute KMU-Website mindestens vier neue Beiträge in diesem Zeitraum. Der Hintergrund: Nach gängiger SEO-Praxiserfahrung crawlen Suchmaschinen regelmäßig aktualisierte Websites häufiger, ein direkter, für jede Website geltender Rankingvorteil lässt sich daraus aber nicht pauschal ableiten, das hängt von Thema, Wettbewerb und Content-Qualität ab. Wenn eine Agentur monatlich für Content-Produktion abrechnet, aber seit drei Monaten kein neuer Artikel erschienen ist, ist das eine konkrete, faire Rückfrage, keine Unterstellung. Ausnahmen gibt es: Branchen mit sehr engem Themenspektrum (zum Beispiel ein spezialisierter Handwerksbetrieb) haben legitim weniger Content-Bedarf als ein Ratgeber-lastiges Beratungsunternehmen.
Title-Tags und Meta-Descriptions: sauber oder Boilerplate?
Für jede geprüfte Seite liest der Scanner den <title>-Tag und das meta name="description"-Tag aus und bewertet zwei Dinge: Länge und Eindeutigkeit. Title-Tags außerhalb von etwa 30 bis 65 Zeichen werden in den Google-Suchergebnissen häufig abgeschnitten oder wirken inhaltlich zu dünn. Eindeutigkeit bedeutet: Wenn zehn Unterseiten denselben oder einen fast identischen Title tragen (typisches Symptom von CMS-Templates ohne individuelle Pflege), verliert Google die Fähigkeit, die Seiten sauber zu unterscheiden, das kann Sichtbarkeit bei Longtail-Suchanfragen kosten. Fehlende oder duplizierte Meta-Descriptions sind technisch kein Ranking-Faktor, wirken sich aber auf die Klickrate in den Suchergebnissen aus, weil Google sonst willkürlich einen Textausschnitt der Seite anzeigt.
Page-Speed: Core Web Vitals als messbare Orientierung
Der Performance-Score wird über die Google PageSpeed-Insights-API (Lighthouse) ermittelt. Die Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) gehören zu den von Google veröffentlichten Seitenerfahrungs-Signalen. Für eine Website, die seit mindestens sechs Monaten technisch betreut wird, gilt ein Performance-Score von 85 oder höher hier als Zielwert (eigene Faustregel). Werte deutlich darunter deuten häufig auf unkomprimierte Bilder, ungenutztes JavaScript, fehlendes Caching oder ein überladenes Theme hin, technische Ursachen, die sich in der Regel beheben lassen. Wichtig für die Einordnung: Page-Speed ist eine Kombination aus Hosting-Qualität, CMS-Wahl und Optimierung. Ein schwaches Hosting-Paket kann selbst eine gut optimierte Website ausbremsen, das ist dann kein reines Agentur-Thema, sondern ein Anlass für ein gemeinsames Gespräch über Zuständigkeiten.
Schema.org-Markup: strukturierte Daten für Google und KI-Suchsysteme
Schema.org ist strukturierter Code im Seiten-Header (meist als <script type="application/ld+json">), der Suchmaschinen und zunehmend auch KI-Systeme wie ChatGPT oder Perplexity explizit mitteilt, was eine Seite ist: ein Unternehmen, ein Produkt, ein Artikel, eine Bewertung. Ohne dieses Markup muss die Suchmaschine den Seiteninhalt aus Fließtext erraten, mit Markup bekommt sie die Information direkt. Der Scanner wertet mindestens einen Basistyp als solide und ab drei unterschiedlichen Schema-Typen als breite Abdeckung, üblich sind Organization, BreadcrumbList und, je nach Seitentyp, Article, Service oder Product. Fehlendes Schema-Markup lässt sich meist mit überschaubarem Aufwand beheben und taucht im klassischen SEO-Reporting selten auf: Klickzahlen und Rankings zeigen es nicht, ein Blick in den Quellcode schon.
Indexing-Status: ist Ihre Seite überhaupt auffindbar?
Der Scanner prüft öffentlich zugängliche Signale dafür, ob eine Seite von Suchmaschinen aufgenommen werden kann: robots.txt-Sperren, ein versehentlich gesetztes noindex-Meta-Tag, und ob eine XML-Sitemap vorhanden und erreichbar ist. Diese drei Fehlerquellen klingen banal, sind in der Praxis aber die mögliche Ursache dafür, dass eine ansonsten gut gepflegte Website in den Suchergebnissen kaum auftaucht, etwa durch eine unbeabsichtigt übernommene Entwickler-Einstellung aus einer Staging-Umgebung oder ein CMS-Plugin, das ohne Rücksprache aktiv gesetzt wurde. Ein einzelner Fund kann dazu führen, dass Seiten nicht im Index erscheinen, deshalb gehört dieser Check zu den Punkten mit hoher Priorität in der Roadmap.
Internal-Linking-Dichte: verteilt sich die Autorität Ihrer Website sinnvoll?
Interne Links, also Links von einer Seite Ihrer Website zu einer anderen, sind das Mittel, mit dem Suchmaschinen die Struktur und Gewichtung Ihrer Inhalte verstehen. Als Faustregel gelten durchschnittlich mindestens 15 interne Links pro Seite als Zeichen einer sauber durchdachten Seitenarchitektur, bei deutlich weniger Links stehen wichtige Unterseiten oft isoliert da und erhalten kaum Sichtbarkeit, selbst wenn ihr Inhalt hochwertig ist. Eine niedrige Linking-Dichte ist typischerweise kein einmaliges Versäumnis, sondern ein strukturelles Thema, das bei jeder neuen Content-Veröffentlichung mitgedacht werden muss. Das ist ein Anlass, im Gespräch zu klären, wie Content-Produktion und technisches SEO abgestimmt werden.
Alle sechs hier beschriebenen Indikatoren sind Teil der Kategorien Content und Velocity und Technische Qualität, die zusammen einen wesentlichen Teil des Agentur-Scores ausmachen. Sie sind bewusst als öffentlich messbare und überprüfbare Signale gewählt, keiner davon erfordert Zugang zu Ihrem CMS, Ihrer Analytics-Software oder Ihrem Agentur-Vertrag.
Was kostet SEO, und wie lässt sich ein Honorar einordnen?
SEO-Honorare hängen stark von Leistungsumfang, Branche und Wettbewerb ab. Wir nennen bewusst keine Preisspannen, weil uns dafür keine belastbare, unabhängig geprüfte Datenbasis vorliegt. Ein Monatspreis allein sagt wenig darüber aus, ob eine Leistung angemessen ist.
Wenn Sie im optionalen Feld Honorar und Vertragsdauer eintragen, zeigt der Scanner eine reine Annahme-Rechnung: Monatshonorar geteilt durch den Score dieser Momentaufnahme. Das ist eine Rechengröße, keine Bewertung Ihrer Agentur, denn Leistungen außerhalb der geprüften Signale (Strategie-Beratung, Content-Produktion, technische Umsetzung) fließen nicht in den Score ein.
Ein niedriger Score bei einem hohen Honorar kann ein Anlass sein, im nächsten Gespräch nachzufragen, wofür das Honorar verwendet wird. Es ist kein Beweis für fehlende Leistung.
BFSG-Check: Website auf Barrierefreiheit prüfen
Seit 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), die deutsche Umsetzung des European Accessibility Act, für bestimmte digitale B2C-Angebote. Betroffen sind vor allem E-Commerce, Buchungssysteme, Kundenkonten und digitale Kommunikation mit Verbrauchern. Ob und wie Verstöße rechtlich verfolgt werden können, ist eine Rechtsfrage des Einzelfalls; der Scan ersetzt keine Rechtsberatung.
Der Scanner prüft dazu 5 konkrete Signale orientiert an WCAG 2.2 AA und EN 301 549: die Sprache des Dokuments korrekt deklariert, eine saubere Überschriften-Hierarchie ohne Sprünge, zugängliche Formular-Labels (Placeholder-Text allein reicht nicht), semantische Landmarks für Screenreader-Navigation, und ob ein Accessibility-Overlay eines Drittanbieters eingebunden ist. Ob ein Overlay die Barrieren im Einzelfall behebt oder rechtlich ausreicht, beurteilt der Scan nicht.
Auch wenn Ihre Website nicht unter das BFSG fällt (zum Beispiel bei reinem B2B-Angebot ohne Verbraucherkontakt), kann strukturelle Barrierefreiheit die SEO-Grundlagen und die Reichweite verbessern, da semantisches HTML von Screenreadern und Suchmaschinen-Crawlern gleichermaßen profitiert.
Wann lohnt sich ein Agentur-Check?
Monatliche SEO-Reports sind für Inhaber oft schwer einzuordnen, und objektive Bewertungskriterien fehlen häufig. Ein öffentlich nachvollziehbarer Scan kann eine Gesprächsgrundlage liefern.
Gleichzeitig haben sich SEO-Metriken verändert: Reine Backlink-Mengen sagen wenig, Qualität und Kontext stehen im Vordergrund, und die Sichtbarkeit in KI-Antworten kommt als neues Thema hinzu.
Vier Themen, die der Scan berücksichtigt:
- Sichtbarkeit in KI-Antworten: Strukturierte Daten (Schema.org) helfen Suchmaschinen und KI-Systemen, Inhalte einzuordnen. Ob eine Marke zitiert wird, lässt sich dadurch nicht garantieren. Der Scan prüft, ob Schema-Markup vorhanden ist.
- Core Web Vitals: Ein niedriger Performance-Score (hier: unter 60) wird im Scan als Red Flag markiert. Wie stark er sich auf Rankings auswirkt, hängt vom Einzelfall ab.
- Barrierefreiheit (BFSG): Das BFSG gilt seit 28. Juni 2025 für bestimmte Angebote. Der Scan prüft einzelne technische Signale und erkennt Overlay-Skripte von Drittanbietern. Die rechtliche Einordnung klären Sie im Einzelfall mit Rechtsberatung. Rein unternehmensbezogene (B2B) Angebote fallen in der Regel nicht unter das BFSG, profitieren aber von Reichweite und SEO-Grundlagen.
- Widerrufsbelehrung bei B2C-Shops: Fehlen die Widerrufsbelehrung (§ 312g BGB) oder das Muster-Widerrufsformular (Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 EGBGB), kann sich die Widerrufsfrist verlängern (§ 356 BGB). Der Scan prüft nur, ob passende Links gefunden werden, nicht deren Inhalt oder Rechtmäßigkeit.
Dieser Scan dauert rund 60 Sekunden, blockiert nichts und liefert eine nachvollziehbare Grundlage für das nächste Agentur-Gespräch.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob meine Agentur liefert?
Ist dieser Agentur-Check wirklich kostenlos?
Muss meine Agentur etwas davon mitbekommen?
Was bekomme ich nach dem Scan?
Was bedeutet die Ampel?
Was sind Red Flags, und welche prüft der Scan?
<html>. Eine Häufigkeitsstatistik weisen wir nicht aus, weil uns keine repräsentative Datenbasis vorliegt.Mein Agentur-Vertrag läuft erst seit 3 Monaten, ist das aussagekräftig?
Kann ich auch Agenturen vergleichen, bevor ich einen Vertrag unterzeichne?
Was unterscheidet diesen Scan von einem klassischen SEO-Audit?
Was passiert mit meiner URL nach dem Scan?
Mein Score ist GELB, soll ich kündigen oder bleiben?
Wann ist dieser Scan sinnvoll, und wann ein klassisches SEO-Tool?
Der Agentur-Check beantwortet eine andere Frage: Welche öffentlich messbaren Signale sind auffällig, und was kann ich dazu in der nächsten Agentur-Besprechung fragen?
Wir scannen bis zu 20 öffentlich messbare Signale in bis zu 6 Kategorien (Content-Velocity, Technik, Backlink-Signale, Accessibility/BFSG, Rechtliche B2C-Signale, Local SEO) und liefern:
- einen Score von 0 bis 100 mit Ampel
- Top-3 Red Flags
- 5 bis 7 konkrete Fragen, die Sie Ihrer Agentur im nächsten Termin stellen
Was prüft der Accessibility- und BFSG-Teil des Scans genau?
- Sprach-Attribut auf
<html>gesetzt und ISO-639/BCP-47 konform (WCAG 3.1.1) - Formular-Labels auf allen Inputs, Selects, Textareas: explizite Labels,
aria-labeloderaria-labelledby, nicht nur Placeholder (WCAG 3.3.2) - Überschriften-Hierarchie: genau eine
<h1>, keine Sprünge wie h2 zu h4 (WCAG 1.3.1, 2.4.6) - ARIA-Landmarks: semantische HTML5-Elemente
<main>,<nav>,<header>,<footer>vorhanden (WCAG 1.3.1, 2.4.1) - Overlay-Antipattern-Detektion: Erkennung bekannter Overlay-Skripte von Drittanbietern als Red Flag
Warum weist der Scan auf ein Overlay-Widget hin?
Ich habe eine kleine Website ohne E-Commerce. Betrifft mich BFSG überhaupt?
Ich bin B2B-Berater, verkaufe nichts an Verbraucher. Warum sehe ich trotzdem den Accessibility-Score, aber nicht die B2C-Rechts-Checks?
Ähnliche Logik bei Local SEO: aktiviert nur bei erkanntem NAP-Footprint (Adresse, PLZ, Ort). Ziel ist ein Score, der nur Signale misst, die zur Website passen.
Warum sollte meine SEO-Agentur mich auf das Widerrufsrecht hinweisen? Das ist doch Rechtsberatung, nicht SEO?
Glossar, Agentur-Check verstehen
Agentur-Score
Content-Velocity
Spam-Backlinks
Schema.org-Markup
Core Web Vitals
Indexing-Status
Internal-Linking-Dichte
Image-Alt-Coverage
LocalBusiness-Schema
Red Flag
BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz)
Widerrufsrecht (§ 312g BGB)
/widerruf, /widerrufsbelehrung) und Link-Texte auf allen geprüften Seiten. Er prüft das Vorhandensein eines Links, nicht den Inhalt.Muster-Widerrufsformular
WCAG 2.2 AA
Overlay-Antipattern
ARIA-Landmarks
<main>, <nav>, <header>, <footer>) oder deren ARIA-Äquivalente (role="main" etc.), die Screenreader-Nutzern erlauben, direkt zu den relevanten Bereichen der Seite zu springen (WCAG 1.3.1, 2.4.1). Ohne Landmarks müssen Nutzer die Navigation bei jedem Seitenaufruf linear durchgehen.Screenreader-Kompatibilität
lang-Attribut auf <html> (WCAG 3.1.1), korrekte Überschriften-Hierarchie (WCAG 1.3.1), zugängliche Formular-Labels (WCAG 3.3.2), semantische Landmarks. Der Scanner prüft alle vier.Formular-Labels (WCAG 3.3.2)
<label for="...">, oder das Feld ist von einem <label> umschlossen, oder es hat aria-label / aria-labelledby. Placeholder-Text allein reicht nicht, er verschwindet bei Eingabe und ist für viele Screenreader nicht zugänglich.Branchenspezifische Analyse
Für einige Branchen haben wir vertiefende Marketing-Übersichten mit typischen Engpässen und konkreten Handlungsempfehlungen zusammengestellt.
Alle Branchen ansehenSTEP/SEEDS®-Diagnose, vorläufig ab 199 €
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- Diagnose vorläufig ab 199 € (S), 349 € (M), 499 € (L)
- Für die STEP/SEEDS®-Diagnose gibt es keine BAFA-Förderung
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Vorläufig ab 199 € einmalig · Datenverarbeitung laut Datenschutzerklärung · ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB)