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AI Check: Wie sichtbar ist Ihre Website bei ChatGPT und Co.?

KI-Sichtbarkeit bedeutet, dass ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Ihre Website in ihren Antworten nennen. Diese Optimierung dafür heißt GEO (Generative Engine Optimization). Dieser kostenlose AI Check prüft 22 technische Signale und testet live, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Ihre Marke überhaupt erwähnen.

22 Tech-Signale
2–6 LLM-Anfragen
0–10 Score

3 unabhängige kostenlose Checks, je 1× pro Tag möglich. Technische Signale: robots.txt, llms.txt, JSON-LD, MCP-Endpoints

60 Sek.·22 technische Signale

Was prüft der Google AI Overviews Check?

Google AI Overviews sind die KI-generierten Zusammenfassungen, die Google seit 2024 über den klassischen Suchergebnissen einblendet. Sie beantworten die Suchanfrage direkt im Suchfenster, oft ohne dass die Nutzerin oder der Nutzer noch auf ein Suchergebnis klickt. Ob Ihre Website als Quelle für eine solche Zusammenfassung herangezogen wird, hängt von anderen Signalen ab als beim klassischen Ranking.

Dieser Check analysiert Ihre Website anhand von 8 AI-Overview-Signalen: strukturierte Daten, direkte Antwort-Absätze, Frage-Antwort-Formate, Entitäten-Klarheit und weitere Faktoren, die Google-eigene Systeme bei der Auswahl von Quellen für generierte Antworten berücksichtigen. Optional können Sie bis zu drei Keywords angeben, für die das Tool branchenspezifischere Empfehlungen liefert.

Einordnung: AI Overviews (Google), AI-Mention in LLM-Chats (Tab 2) und klassische AI-Crawlability (Tab 1) sind drei unterschiedliche Sichtbarkeitsebenen, die sich teilweise überschneiden, aber nicht identisch sind. Ein Signal, das Google AI Overviews bevorzugt, kann für ChatGPT irrelevant sein und umgekehrt. Der vollständige Check deckt alle drei Ebenen ab.

Was sich bei KI-Sichtbarkeit nicht beeinflussen lässt

Ob und wie oft Ihre Website in einer konkreten AI-Overview-Antwort oder einer KI-Chat-Antwort genannt wird, lässt sich nicht garantieren und nicht direkt steuern. Die Auswahl-Mechanismen von Google, ChatGPT, Perplexity und anderen Systemen sind nicht vollständig offengelegt und ändern sich fortlaufend.

Beeinflussbar ist nur die Grundlage: vollständige, konsistente und maschinenlesbare Angaben, die eine korrekte Zuordnung und Zitierung überhaupt erst möglich machen. Dieser Check zeigt Ihnen den Ist-Zustand dieser Grundlage, keine Erfolgsgarantie für eine bestimmte Platzierung.

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Was ist ein SEO-Check für KI-Suche?

Ein SEO-Check für KI-Suche (auch AI-Readiness Check, KI-Sichtbarkeits-Test oder LLM-Optimierungs-Audit) prüft, ob Ihre Website von modernen KI-Systemen wie ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini und Google AI Overviewsgefunden, gelesen und korrekt zitiert werden kann. Der klassische SEO-Stack reicht dafür nicht mehr aus: KI-Agenten lesen nicht wie Menschen, sie folgen maschinenlesbaren Protokollen wie llms.txt, JSON-LD Schema,/.well-known/mcp.json, agent-skills.json oder dem neuen x402 Bezahl-Standard.

Wenn diese Signale fehlen, bleibt Ihre Website für KI-gestützte Suchsysteme unsichtbar, obwohl sie bei Google noch gut rankt. Das ist die neue digitale Sichtbarkeitslücke: traditionelles SEO deckt sie nicht ab.

Was prüft dieses kostenlose SEO-Tool?

Der Scanner analysiert Ihre Website anhand von 22 technischen Signalen in 6 Dimensionen, in unter 10 Sekunden, ohne Anmeldung. Das Scan-Ergebnis wird für 30 Tage gespeichert, danach automatisch gelöscht:

1. Auffindbarkeit

Können KI-Crawler Ihre Site überhaupt entdecken? Wir prüfen robots.txt, Sitemap und HTTP Link-Header.

2. Inhaltszugänglichkeit

Ist Ihr Content maschinenlesbar? Wir prüfen Markdown Content Negotiation, llms.txt und JSON-LD Strukturdaten.

3. Bot-Zugriffskontrolle

Lassen Sie die richtigen Bots herein? Wir testen die Behandlung von 19 KI-Bots, darunter GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot, Google-Extended und Bytespider.

4. Protokoll-Erkennung

Sprechen Sie die neuen Agent-Protokolle? Wir prüfen MCP-Server-Karte, Agenten-Skills, OAuth-Discovery, WebMCP, x402 und API-Katalog.

5. Kommerz (UCP/ACP)

Sind Sie bereit für agentische Zahlungen und automatisierte Käufe? Wir prüfen Signale für Universal Commerce Protocol und Agent Commerce Protocol.

6. Zitierbarkeit (Synthesizability)

Würde KI Ihre Inhalte als Antwort-Quelle zitieren? Wir prüfen FAQPage-Schema, About-Page-Markup, Google Knowledge Graph und die Qualität Ihrer llms.txt.

Wie KI-Crawler eine Website tatsächlich lesen

GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot funktionieren technisch anders als ein menschlicher Besucher. Sie senden eine HTTP-Anfrage mit einem eigenen User-Agent-String, lesen typischerweise nur das rohe HTML der Seite und führen in der Regel kein oder nur eingeschränktes JavaScript aus. Eine Website, die ihren Inhalt erst nach dem Laden von JavaScript per Client-seitigem Rendering aufbaut, kann für diese Bots faktisch leer erscheinen, selbst wenn Google und menschliche Besucher den Inhalt problemlos sehen.

Bevor ein Bot überhaupt Inhalte abruft, prüft er die Datei /robots.txt im Website-Root. Dort steht, welche Bereiche der Seite für welchen User-Agent erlaubt oder gesperrt sind. Ob ein KI-Crawler diese Regel tatsächlich befolgt, hängt von der freiwilligen Selbstbindung an die Robots-Exclusion-Konvention ab. Die meisten großen Anbieter dokumentieren öffentlich, dass sie sich daran halten, technisch erzwingbar ist das aber nicht. Danach folgt der Bot in der Regel der Sitemap, wenn eine vorhanden und in robots.txt referenziert ist, um Seiten effizient zu finden, statt sich ausschließlich über interne Links durchzuklicken.

Wichtig für die Praxis: ein einzelner User-Agent-Eintrag pro Anbieter reicht 2026 oft nicht mehr aus. Anthropic betreibt beispielsweise mehrere getrennte Bots für unterschiedliche Zwecke: einen für das Training, einen für Live-Suchanfragen im Rahmen von Claude-Antworten, und einen dritten, der Seiten im Auftrag eines Nutzers während einer laufenden Konversation abruft. OpenAI unterscheidet ähnlich zwischen einem Trainings-Crawler, einem Search-Crawler und einem User-getriebenen Abruf-Bot. Eine robots.txt-Regel, die nur den Trainings-Bot blockiert, lässt die anderen beiden meist unberührt, und umgekehrt.

Einordnung: eine generische Regel wie User-agent: * mit Disallow: / blockiert zwar alle bekannten Bots gleichermaßen, verhindert damit aber auch jede KI-Sichtbarkeit vollständig. Wer gezielt steuern will, welche Bots welche Bereiche sehen dürfen, kommt um benannte User-Agent-Einträge pro Anbieter nicht herum.

Typische robots.txt-Fehler, die KI-Bots versehentlich aussperren

In der Praxis sind es meist nicht bewusste Entscheidungen, sondern Altlasten und Missverständnisse, die KI-Crawlern den Zugriff verwehren:

Generische Wildcard-Sperre aus alten SEO-Plugins

Viele CMS- und SEO-Plugins legen standardmäßig eine Regel wie User-agent: * gefolgt von Disallow: /wp-admin/ an, was unproblematisch ist. Wird daraus versehentlich Disallow: /, sperrt das jeden Bot, auch KI-Crawler, vollständig aus, meist unbemerkt, weil die klassische Google-Sichtbarkeit über bereits indexierte Seiten kurzfristig kaum leidet.

Nur der klassische Crawler wird adressiert

Eine robots.txt, die ausschließlich Regeln für Googlebot und Bingbot enthält und sonst nichts, lässt alle anderen Bots per Voreinstellung zu, das ist technisch meist unkritisch. Problematisch wird es, wenn parallel eine pauschale Disallow-Regel für User-agent: * gesetzt ist und die gewünschten KI-Bots nicht einzeln mit einer eigenen Allow-Regel wieder freigegeben werden.

Verwechslung von Trainings-Bot und Live-Such-Bot

Wer aus Datenschutz- oder Urheberrechtsgründen den KI-Trainings-Bot eines Anbieters blockieren möchte (zum Beispiel GPTBot), aber unabsichtlich auch dessen Live-Such-Bot sperrt (zum Beispiel OAI-SearchBot), verhindert damit auch jede Nennung in aktuellen KI-Suchergebnissen, obwohl das oft gar nicht die Absicht war. Die Bots sind separate User-Agent-Strings und benötigen separate Regeln.

CDN- oder Firewall-Regeln, die die robots.txt umgehen

Selbst eine korrekte robots.txt hilft nichts, wenn ein CDN, ein Bot-Schutz-Dienst oder eine Web Application Firewall KI-Bots bereits auf Netzwerkebene anhand des User-Agents oder der IP-Range blockiert, bevor die Anfrage die eigene Website überhaupt erreicht. Das ist eine häufige, aber leicht zu übersehende Ursache, weil sie außerhalb der eigenen robots.txt-Datei liegt.

Tab 1 dieses Checks liest Ihre live robots.txt aus und zeigt, welche der 19 geprüften KI-Bots namentlich adressiert sind und welche über eine pauschale Regel versehentlich mit gesperrt werden könnten.

Warum SEO-Analyse heute mehr umfasst als Google

KI-Assistenten und LLM-basierte Antwortmaschinen wie ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI Overviews werden für immer mehr Nutzer zum ersten Anlaufpunkt bei der Suche, parallel zur klassischen Google-Trefferliste. Wer dort nicht in den KI-Antworten zitiert wird, bleibt für diesen wachsenden Nutzerkreis unsichtbar. Unternehmen mit hohem AI-Readiness-Score werden dort tendenziell eher als Quelle herangezogen.

Dieser kostenlose Check ist der erste Schritt. Er zeigt Ihnen, wo Sie heute stehen, und welche technischen Anpassungen Sie brauchen, damit KI-Agenten Sie finden und Ihre Inhalte korrekt verarbeiten.

Was ist eine AI-Mention Probe?

Eine AI-Mention Probe (auch AI-Visibility-Test, LLM-Citation-Check oder Brand-Mention-Audit) prüft, ob Ihre Marke in Antworten von Large Language Models (LLMs) genannt wird, wenn ein potenzieller Kunde fragt «wer bietet das beste <Ihr Service>in DACH?». Wir senden Ihre Keywords an mehrere Open-Source-Modelle (Nemotron, GPT-OSS, GLM 4.5, Gemma 3) und analysieren die Antworten.

Das Ergebnis: ein Visibility-Score 0–100% mit Note A–F, eine Wettbewerber-Liste (wer wird stattdessen empfohlen), und pro Keyword eine vollständige LLM-Antwort. Damit sehen Sie nicht nur ob Sie sichtbar sind, sondern auch welche Mitbewerber AI-Suchengines bereits trainiert haben.

Tipp: Tab 1 (AI-Crawlability) prüft, ob KI-Crawler Ihre Inhalte überhaupt lesen können. Tab 2 (diese Probe) prüft, ob das Ergebnis bei den Endnutzern ankommt. Beide ergänzen sich, niedriger Mention-Score bei hohem Crawlability-Score deutet auf fehlende Brand-Signals (Wikipedia, Branchenmedien, strukturierte Pressemeldungen) hin.

Was prüft die AI-Mention Probe konkret?

Pro Keyword befragen wir 2 LLM-Slots parallel mit jeweils 3-stufigem Fallback, und liefern 4 Kennzahlen:

1. Brand-Mention

Wird Ihre Marke namentlich in der LLM-Antwort genannt? Aggregiert über alle Keywords + Modelle als Visibility-Score 0–100%.

2. Brand-Position

An welcher Position in der Antwort erscheint Ihre Marke? Position #1 = Top-Empfehlung, Position #5+ = Randerwähnung.

3. Wettbewerber

Wer wird stattdessen empfohlen? Aggregierte Liste aller von LLMs genannten Konkurrenten, sortiert nach Häufigkeit.

4. Vollständige LLM-Antwort

Pro Keyword + Modell die rohe AI-Antwort einsehbar, verstehen, wie LLMs Ihre Branche tatsächlich beschreiben.

GEO, AEO, LLMO und SEO: was ist der Unterschied?

Die vier Begriffe werden online oft durcheinander verwendet. Sie beschreiben verwandte, aber unterschiedliche Disziplinen der Sichtbarkeitsoptimierung, klassisch (SEO) und für KI-Systeme (GEO, AEO, LLMO).

BegriffOptimiert fürZiel
SEOGoogle, Bing (klassische Trefferliste)Ranking-Position in Suchergebnissen
AEOAntwortmaschinen (Featured Snippets, Voice Search)Direkte Antwort statt nur Link
GEOChatGPT, Perplexity, Google AI OverviewsZitierung in generierten KI-Antworten
LLMOGroße Sprachmodelle (Trainingsdaten und Live-Abruf)Wie ein LLM Ihre Marke intern repräsentiert

In der Praxis überschneiden sich GEO, AEO und LLMO stark: alle drei setzen strukturierte Daten, klare Frage-Antwort-Formate und maschinenlesbare Fakten voraus, dieselben Signale, die dieser Check in Tab 1 prüft. GEO hat sich im deutschsprachigen Raum als Sammelbegriff für alle drei durchgesetzt, deshalb verwenden wir es hier als Oberbegriff. Ausführliche Definitionen finden Sie im Glossar.

GEO-Agentur beauftragen oder selbst umsetzen?

Die Antwort hängt davon ab, wie groß die Lücke ist und wie viel Zeit intern verfügbar ist.

Selbst umsetzen, wenn

  • der Score bereits über 6 von 10 liegt, es fehlen nur einzelne Signale
  • eine technisch versierte Person im Team Zugriff auf den Code hat
  • die fehlenden Signale rein technisch sind (robots.txt, llms.txt, JSON-LD)

Agentur oder Diagnose sinnvoll, wenn

  • der Score unter 4 von 10 liegt und mehrere Kategorien betrifft
  • die Marke in keiner LLM-Antwort genannt wird (Tab 2, Visibility-Score F)
  • GEO nur eines von mehreren offenen Marketing-Themen ist, neben SEO, Social, Ads, Email und CRM

Für den letzten Fall prüft die vollständige STEP/SEEDS® Diagnose GEO als eines von 6 Marketing-Bereichen und liefert priorisierte Maßnahmen statt nur eines Scores.

GEO selbst umsetzen: die ersten 3 Schritte

  1. 1. llms.txt anlegen

    Eine Textdatei unter /llms.txt im Website-Root, die KI-Crawlern eine kuratierte Übersicht der wichtigsten Seiten liefert. Analog zu robots.txt, aber für LLM-Bots. Details im Glossar.

  2. 2. Strukturierte Daten (JSON-LD) ergänzen

    FAQPage-, Organization- und Product-Schema machen Inhalte maschinenlesbar. KI-Systeme bevorzugen strukturierte Daten bei der Antwort-Generierung gegenüber reinem Fließtext.

  3. 3. KI-Bots in robots.txt zulassen

    GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot benötigen eigene robots.txt-Regeln, getrennt von klassischen Suchmaschinen-Crawlern. Ein Blockieren aus Versehen (häufige Ursache: generische „Disallow: /“-Regeln aus alten SEO-Plugins) verhindert jede GEO-Sichtbarkeit.

Tab 1 dieses Checks zeigt genau, welche dieser Signale auf Ihrer Website bereits vorhanden sind und welche fehlen.

llms.txt in der Praxis: Aufbau und Grenzen

llms.txt ist eine einfache Markdown-Datei unter /llms.txt im Website-Root. Sie ist kein amtlicher Web-Standard einer Normungsorganisation wie dem W3C, sondern eine offene, community-getragene Konvention, veröffentlicht unter llmstxt.org. Der übliche Aufbau folgt einem festen Muster: eine H1-Überschrift mit dem Firmen- oder Website-Namen, ein kurzer Absatz zur Einordnung, danach thematisch gruppierte Listen mit Links zu den wichtigsten Unterseiten, jeweils mit einer knappen Ein-Zeilen-Beschreibung.

# Firmenname

> Kurze Beschreibung, was das Unternehmen macht und für wen.

## Leistungen
- [Leistung A](/leistung-a): eine Zeile Beschreibung
- [Leistung B](/leistung-b): eine Zeile Beschreibung

## Über uns
- [Über uns](/ueber-uns): Team, Historie, Kontakt

## Häufige Fragen
- [FAQ](/faq): Antworten auf häufige Kundenfragen

Die Datei sollte nur die Seiten enthalten, die für die Beantwortung typischer Kundenfragen wirklich relevant sind, keine vollständige Sitemap-Kopie. Eine kuratierte Auswahl von 10 bis 30 Links ist für die meisten KMU-Websites ausreichend.

Wichtige Einschränkung: die Unterstützung ist uneinheitlich. Anthropic und Perplexity gelten als Anbieter, die llms.txt in ihren Abruf-Workflows berücksichtigen. Google hat öffentlich erklärt, dass llms.txt für die klassische Google-Suche und für AI Overviews nicht genutzt wird. Für OpenAI gibt es ebenfalls keine öffentliche Bestätigung in die eine oder andere Richtung. Eine llms.txt-Datei anzulegen kostet wenig Aufwand und schadet nicht, sie ist aber kein Ersatz für strukturierte Daten (JSON-LD) oder eine grundsätzlich zugängliche robots.txt, und keine Garantie für Zitierung bei einem bestimmten KI-Anbieter.

Häufige Fragen (FAQ)

Ist der AI-Readiness Check wirklich kostenlos?

Ja. 100% kostenlos, keine Anmeldung, keine Kreditkarte. Aus Fairness gegenüber allen Nutzern ist pro Check eine kostenlose Analyse alle 24 Stunden möglich, siehe Datenschutzerklärung für Details zur Speicherung. Wir nutzen den Scanner als Teil unserer STEP/SEEDS® Marketing-Diagnose-Methodik. Wenn Sie den vollen Marketing-Audit über alle 7 Bereiche wollen, können Sie unsere bezahlte Diagnose ab €199 buchen.

Was ist der Unterschied zu klassischem SEO?

Klassisches SEO optimiert für Google-Crawler und menschliche Leser. AI-Readiness optimiert zusätzlich für KI-Agenten, die strukturierte Maschinen-Protokolle bevorzugen: llms.txt liefert LLM-optimierten Content, JSON-LD Schema macht Daten eindeutig lesbar, /.well-known/mcp.json beschreibt API-Schnittstellen für autonome Agenten. Beides ist wichtig, SEO bleibt relevant, AI-Readiness wird das Fundament der nächsten Suchgeneration.

Welche KI-Bots prüft der Scanner?

19 bekannte KI-Bots: GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User (OpenAI), ClaudeBot, Claude-User, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Perplexity-User, Google-Extended, GoogleOther, Bingbot, Bytespider (ByteDance), Amazonbot, Cohere-AI, CCBot, Meta-ExternalAgent, FacebookBot, Applebot-Extended, MistralAI-User. Wir prüfen, ob Ihre robots.txt diese Bots namentlich adressiert, eine generische User-agent: *-Regel reicht 2026 nicht mehr.

Was bedeutet der Score 0–10 und die A–F Note?

Der Score wird als lineare 0–10 Skala (Endscore / 10, gerundet) dargestellt, jede 10 Punkte des Endscore = 1 Punkt auf der 0–10 Skala. Zusätzlich gibt es eine A–F Note:
9–10 / A (90–100): Agentenfähig, KI-Systeme finden alle wichtigen Signale.
8–9 / B (80–89): Sehr gut, kleinere Lücken in Protokoll-Erkennung.
7–8 / C (70–79): Solide Basis, aber wichtige Standards fehlen.
6–7 / D (60–69): Grundlegende AI-Readiness vorhanden, aber unvollständig.
0–5 / F (unter 60): Erhebliche Lücken, KI-Agenten sehen nur Bruchteile Ihrer Inhalte. Sofortiger Handlungsbedarf.

Wer steckt hinter diesem Tool?

STEP/SEEDS® , eine strukturierte Marketing-Diagnose-Methodik für KMU und Mittelstand. Wir analysieren über 112 priorisierte Maßnahmen in 7 Marketing-Bereichen (SEO, SMM, PPC, Email, CRM, Operations, Content). Dieser AI-Check ist ein technischer Baustein unserer SEO-Tiefenanalyse (Step 4C: AEO/GEO).

Was ist der Unterschied zwischen AI-Crawlability und AI-Mention?

AI-Crawlability (Tab 1) prüft die technische Sichtbarkeit Ihrer Website: ob KI-Crawler wie GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot Ihre Inhalte überhaupt finden, lesen und verstehen können. Geprüft werden 22 technische Signale (robots.txt, llms.txt, JSON-LD Schema, /.well-known/mcp.json u.a.).

AI-Mention (Tab 2) prüft die tatsächliche Sichtbarkeit: ob Ihre Marke in Antworten von echten LLMs genannt wird, wenn ein Kunde nach Ihren Leistungen fragt. Wir senden Ihre Keywords an mehrere Sprachmodelle und analysieren, ob Sie erwähnt werden, an welcher Position, und welche Wettbewerber stattdessen empfohlen werden. Beide Layer ergänzen sich: AI-Crawlability ist die Voraussetzung, AI-Mention ist das Ergebnis.

Wie funktioniert die AI-Mention Probe technisch?

Wir senden Ihre Keywords an zwei unabhängige LLM-Slots: einen mit US-Modellen (Nemotron / GPT-OSS) und einen mit Diversifizierungs-Modellen (GLM 4.5, Gemma 3). Jeder Slot hat einen 3-stufigen Fallback, wenn der primäre Provider überlastet ist, schalten wir automatisch auf den nächsten um. Wir prüfen, ob Ihre Marke in der Antwort erscheint, an welcher Position, und welche Wettbewerber genannt werden. Das Ergebnis ist ein Visibility-Score 0–100%mit Note A–F sowie eine aggregierte Wettbewerber-Liste.

Sind das die gleichen Modelle wie ChatGPT, Gemini, Perplexity?

Nicht exakt. Wir nutzen Open-Source-Äquivalente (Nemotron, GPT-OSS, GLM 4.5, Gemma 3), die mit ähnlichen öffentlichen Web-Daten trainiert wurden. Wenn Ihre Marke in den öffentlichen Quellen (Wikipedia, Branchenmedien, vertrauenswürdige Verzeichnisse) gut sichtbar ist, wird sie auch von kommerziellen LLMs zitiert. Das Ergebnis ist ein starker Indikator, kein 1:1-Spiegel von ChatGPT.

Was macht diesen AI-Check besonders?

AI-Checkkombiniert in einem Scan: technische AI-Crawlability (22 Signale, 19 AI-Bots) und Live-LLM-Mention-Probe (mehrere Modelle parallel) auf Deutsch – ohne Account und ohne Abonnement, komplett kostenlos.

Der AI-Check ist mir zu technisch. Gibt es auch einen einfacheren Überblick?

Ja. Dieser AI-Check ist bewusst tief und technisch, 22 Signale, 19 Bots, Live-LLM-Probe. Wenn Sie stattdessen einen breiteren Scan Ihres gesamten Marketings wollen, nicht nur der KI-Sichtbarkeit, gibt es den kostenlosen Marketing-Audit-Check. Er deckt 4 Dimensionen mit einem einzigen Scan ab: SEO-Grundlagen, Vertrauenssignale, Analytics-Tracking und KI-Sichtbarkeit.

Ist GEO das Gleiche wie SEO?

Nein, aber beide hängen zusammen. SEO optimiert für die klassische Google-Trefferliste, GEO optimiert dafür, dass generative KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews eine Website in ihren Antworten zitieren. Eine solide SEO-Basis (schnelle Ladezeit, saubere Struktur, strukturierte Daten) ist meist auch die Grundlage für GEO, aber GEO stellt zusätzliche Anforderungen an Zitierfähigkeit und maschinenlesbare Fakten. Details im Vergleich GEO, AEO, LLMO und SEO.

Was kostet eine GEO-Agentur, und lohnt sich das für ein KMU?

Agentur-Honorare für GEO-Optimierung variieren stark je nach Umfang, es gibt keinen einheitlichen Marktpreis. Für viele KMU lohnt sich zunächst der kostenlose Check hier: liegt der Score bereits über 6 von 10, lassen sich die fehlenden Signale oft selbst umsetzen (siehe Entscheidungshilfe Agentur oder selbst umsetzen). Liegt der Score darunter oder ist GEO nur eines von mehreren offenen Marketing-Themen, ist die vollständige STEP/SEEDS® Diagnose ab 199 € oft die wirtschaftlichere Option gegenüber einer spezialisierten Einzelbeauftragung.

Wie lange dauert es, bis GEO-Maßnahmen wirken?

Technische Maßnahmen wie llms.txt oder JSON-LD-Markup können KI-Crawler theoretisch beim nächsten Crawl-Durchlauf erfassen, das kann je nach Bot Tage bis Wochen dauern. Ob und wann eine Marke danach tatsächlich in generierten Antworten zitiert wird, hängt zusätzlich von Faktoren außerhalb der eigenen Website ab (Erwähnungen auf anderen vertrauenswürdigen Seiten, Trainingsdaten-Zyklen der jeweiligen KI-Anbieter). Es gibt keine belastbare Garantie für eine feste Zeitspanne.

Ist llms.txt ein offizieller Web-Standard?

Nein, llms.txt ist eine offene, community-getragene Konvention nach llmstxt.org, kein Standard einer Normungsorganisation wie dem W3C. Anthropic und Perplexity gelten als Anbieter, die sie in Abruf-Workflows berücksichtigen. Google hat öffentlich erklärt, llms.txt weder für die klassische Suche noch für AI Overviews zu nutzen. Die Datei anzulegen kostet wenig Aufwand, ersetzt aber keine strukturierten Daten oder eine grundsätzlich zugängliche robots.txt.

Warum reicht eine robots.txt-Regel pro Anbieter oft nicht aus?

Große KI-Anbieter betreiben meist mehrere separate Bots für unterschiedliche Zwecke, einen für das Modelltraining, einen für Live-Suchanfragen und teils einen weiteren, der Seiten im Auftrag eines Nutzers während einer laufenden Konversation abruft. Anthropic etwa unterscheidet aktuell zwischen ClaudeBot, Claude-SearchBot und Claude-User. Eine Regel, die nur einen dieser Bots betrifft, lässt die anderen unberührt. Details zur Fehlerquelle im Abschnitt Typische robots.txt-Fehler weiter oben auf dieser Seite.

Ist das MCP-Server-Manifest unter /.well-known/mcp.json bereits Standard?

Noch nicht abschließend. Eine Arbeitsgruppe des Model Context Protocol entwickelt aktuell einen Vorschlag für ein standardisiertes, unter /.well-known/ auffindbares Server-Manifest. Dieser Vorschlag befindet sich im Entwurfsstadium und ist noch nicht Teil der final verabschiedeten MCP-Spezifikation. Der genaue Dateipfad kann sich bis zur endgültigen Verabschiedung noch ändern. Unser Scan prüft den aktuell in der Praxis verbreiteten Pfad als Signal, nicht als Nachweis vollständiger Standard-Konformität.

Was ist ein AI Readiness Check?

Ein AI Readiness Check prüft, ob eine Website technisch darauf vorbereitet ist, von KI-Systemen gelesen und als Quelle verwendet zu werden. Konkret geht es um vier Ebenen: ob KI-Bots in der robots.txt namentlich zugelassen sind, ob strukturierte Daten vorhanden und valide sind, ob maschinenlesbare Zusatzdateien wie llms.txt existieren, und ob Inhalte so aufgebaut sind, dass sich einzelne Aussagen sauber extrahieren lassen. Genau diese Prüfung führt der Scan auf dieser Seite durch.

Was ist der Unterschied zwischen einem AI Visibility Audit und diesem Scan?

Ein AI Visibility Audit betrachtet zwei Seiten: die technische Auffindbarkeit und die tatsächliche Nennung in KI-Antworten. Dieser kostenlose Scan deckt die technische Seite vollständig ab und liefert zusätzlich eine Stichprobe zur Nennung. Ein vollständiges Audit prüft die Nennungsseite systematisch über viele Suchanfragen und Plattformen hinweg und beobachtet die Entwicklung über die Zeit. Diese fortlaufende Beobachtung ist Teil des STEP/SEEDS® Trackings, nicht des kostenlosen Scans.

Was bedeutet AI Search Optimization konkret, und wo fange ich an?

AI Search Optimization (auch LLM SEO oder GEO genannt) bedeutet, eine Website so aufzubauen, dass sie sowohl von KI-Crawlern gelesen als auch in KI-generierten Antworten zitiert werden kann. Der sinnvolle Startpunkt ist immer die technische Basis: Tab 1 (AI-Crawlability) auf dieser Seite zeigt in unter einer Minute, ob überhaupt die Voraussetzungen (robots.txt-Freigaben, llms.txt, strukturierte Daten) vorhanden sind. Erst danach lohnt sich Tab 2 (AI-Mention), um zu messen, ob die Marke bereits in echten LLM-Antworten genannt wird.

Ist AI Search Visibility das Gleiche wie eine gute Google-Position?

Nein, das sind zwei unabhängige Metriken. Eine Website kann bei Google auf Position 1 stehen und trotzdem in ChatGPT- oder Perplexity-Antworten nicht erwähnt werden, LLMs gewichten andere Signale (Zitierfähigkeit, strukturierte Fakten, Erwähnung in Drittquellen) stärker als reine Backlink- oder Keyword-Signale. Tab 2 dieses Scans misst die KI-Sichtbarkeit direkt, unabhängig vom Google-Ranking.

Glossar, KI-Sichtbarkeit verstehen

AEO (Answer Engine Optimization)

Optimierung von Inhalten so, dass sie als direkte Antwort in KI-Antwortmaschinen (ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews) erscheinen, nicht nur als Suchergebnis-Link. Erfordert strukturierte Daten, klare Frage-Antwort-Formate und maschinenlesbare Fakten.

GEO (Generative Engine Optimization)

Spezialfall von AEO: Optimierung für generative KI (LLMs wie GPT-4, Claude, Gemini), die Antworten aus mehreren Quellen synthetisieren. Schwerpunkt liegt auf Authority-Signalen, Zitierfähigkeit und kontextualer Vollständigkeit der Inhalte.

llms.txt

Standardisierte Textdatei im Website-Root (/llms.txt), die LLM-Crawlern eine kompakte, kuratierte Sitemap der wichtigsten Seiten und Inhalte liefert, analog zu robots.txt, aber für KI-Systeme. Standard nach llmstxt.org.

User-Agent (Crawler-Kennung)

Textstring, mit dem sich ein Bot bei jeder HTTP-Anfrage identifiziert, zum Beispiel GPTBot oder ClaudeBot. Websites nutzen den User-Agent, um in robots.txt gezielt einzelne Bots zu erlauben oder zu sperren, statt nur pauschal über User-agent: * zu steuern.

Robots-Exclusion-Konvention

Die informelle, jahrzehntealte Konvention hinter der Datei robots.txt: ein Bot liest die Datei vor dem ersten Zugriff und hält sich freiwillig an die dort definierten Erlaubnis- und Sperr-Regeln. Es gibt keinen technischen Zwang, seriöse Anbieter wie OpenAI, Anthropic und Google dokumentieren aber öffentlich, dass sie sich daran halten.

MCP (Model Context Protocol)

Offenes Protokoll, ursprünglich von Anthropic entwickelt, mittlerweile unter der Model Context Protocol Steering Group organisiert, einem herstellerübergreifenden Gremium unter dem Dach der Linux Foundation. MCP erlaubt KI-Agenten, externe Tools und Datenquellen strukturiert zu entdecken und zu nutzen. Eine Arbeitsgruppe entwickelt aktuell einen Vorschlag für ein standardisiertes, unter /.well-known/ auffindbares Server-Manifest, dieser Vorschlag befindet sich noch im Entwurfsstadium und ist noch nicht Teil der final verabschiedeten Spezifikation.

JSON-LD (Linked Data)

Format für strukturierte Daten in HTML, basierend auf schema.org-Vokabular. Macht Inhalte (Produkte, FAQs, Organisationen, Events) für Maschinen eindeutig lesbar. Google und KI-Engines bevorzugen JSON-LD-strukturierte Sites bei der Antwort-Generierung.

KI-Bot vs. Klassischer Crawler

Klassischer Crawler (Googlebot, Bingbot) indexiert HTML für Suchergebnisse. KI-Bot (GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot) liest Inhalte für LLM-Training oder Live-Antwort-Generierung. Beide haben unterschiedliche User-Agent-Strings und benötigen separate robots.txt-Regeln. 19 KI-Bots werden 2026 im DACH-Raum aktiv beobachtet.

LLM-Mention / Brand Citation

Erwähnung einer Marke in der Antwort eines Large Language Models (LLM) wie ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini. Anders als klassische Suche (Ranking auf Google-SERP) zählt bei LLMs nur die Mention-Rate: erscheint Ihre Marke, wenn ein Kunde fragt «wer bietet das beste X in DACH?». LLMs nennen pro Antwort typisch nur 3–7 Marken, wer dort nicht steht, wird vom Kunden nicht in Betracht gezogen.

OpenRouter

API-Aggregator, der Zugriff auf Dutzende kommerzieller und Open-Source-LLMs unter einer einheitlichen API bietet. Wir nutzen OpenRouter für die Tab-2-Mention-Probe mit Open-Source-Modellen (Nemotron, GPT-OSS, GLM 4.5, Gemma 3) und 3-stufiger Fallback-Chain pro Slot. Vorteil: kein Vendor-Lock-in, einfacher Modell-Wechsel. Server in den USA, aber bei anonymen Brand-Queries DSGVO-mäßig unkritisch.

Visibility-Score (Mention-Score)

Prozentsatz der LLM-Anfragen, in denen Ihre Marke erwähnt wurde, von 0% (nie genannt) bis 100% (in jeder Antwort genannt). Bewertung: A (75–100) ausgezeichnete AI-Visibility, B (50–74) solide, C (25–49) teilweise sichtbar, D (1–24) selten erwähnt, F (0) praktisch unsichtbar in AI-Antworten. Ergänzt den AI-Crawlability-Score (Tab 1) um die ergebnis-orientierte Sicht.

AI Search Optimization (AI-Suchmaschinenoptimierung)

Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die eine Website oder Marke in KI-gestützten Sucherlebnissen sichtbar machen, technische Crawlability (Tab 1), Brand-Mentions in LLM-Antworten (Tab 2) und Google-AI-Overview-Signale (Tab 3) zusammen. Anders als klassisches SEO, das auf Ranking-Positionen in einer Ergebnisliste zielt, geht es hier um Präsenz innerhalb der generierten Antwort selbst, der Nutzer sieht oft keine Linkliste mehr, sondern nur den fertigen KI-Text.

LLM SEO

Umgangssprachliche Kurzform für Suchmaschinenoptimierung im Kontext von Large Language Models, deckt sich größtenteils mit GEO. Der Fokus liegt auf Inhalten, die ein LLM beim Beantworten einer Nutzerfrage als vertrauenswürdige, zitierfähige Quelle auswählt, klare Fakten, aktuelle Daten, saubere Struktur und Erwähnung in weiteren vom LLM als Autorität eingestuften Quellen (Wikipedia, Fachpresse, Verzeichnisse).

AI Search Visibility (KI-Sichtbarkeit)

Wie oft und wie prominent eine Marke in Antworten von KI-Suchsystemen (ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Copilot) erscheint, gemessen z. B. über den Visibility-Score aus Tab 2. Ein wachsendes Thema: immer mehr Nutzer stellen Kaufentscheidungs-Fragen direkt an ein KI-System statt eine klassische Suche zu starten, wer dort nicht erwähnt wird, existiert für diese Nutzer faktisch nicht.

GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot

Die drei derzeit wichtigsten KI-Crawler im DACH-Raum. GPTBot (OpenAI) sammelt Trainingsdaten für zukünftige Modellversionen. ClaudeBot (Anthropic) crawlt sowohl für Training als auch für Live-Web-Suchen innerhalb von Claude. PerplexityBot crawlt primär für die Live-Antwortgenerierung der Perplexity-Suchmaschine. Alle drei respektieren robots.txt, werden aber häufig versehentlich zusammen mit klassischen SEO-Crawlern blockiert, siehe Tab 1 für eine Einzelprüfung pro Bot.

AI Overview SEO / AI Overview Optimization

Maßnahmen, die speziell darauf zielen, als Quelle in Google AI Overviews ausgewählt zu werden, die KI-generierten Zusammenfassungen über den klassischen Google-Suchergebnissen. Anders als beim klassischen Ranking zählen hier vor allem strukturierte Daten, klar formulierte Direktantworten und Entitäten-Klarheit. Tab 3 dieses Checks prüft genau diese 8 Signale für eine beliebige URL.

Branchenspezifische Analyse

Für einige Branchen haben wir vertiefende Marketing-Übersichten mit typischen Engpässen und passenden SEEDs zusammengestellt.

Alle Branchen ansehen

Mehr als nur AI-Sichtbarkeit: die volle Marketing-Diagnose

Dieser Check zeigt nur die AI-Sichtbarkeit (technisch + LLM-Mention). Die volle STEP/SEEDS® Diagnose deckt 7 Marketing-Bereiche ab: SEO, SMM, PPC, Email, CRM, Operations, Content, mit bis zu 112 priorisierten Maßnahmen.

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HinweisAI-Readiness-Scores sind illustrative Bewertungen basierend auf 22 technischen Signalen und LLM-Citation-Probes. Sie ersetzen keine professionelle Tech-Audit. STEP/SEEDS® erbringt eine Beratungs- und Analyseleistung gemäß §§ 611 ff. BGB, ausdrücklich kein Werkvertrag gemäß §§ 631 ff. BGB. Transparenz gemäß Art. 50 EU AI Act.