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SEO-Agentur beauftragt, aber keine Ahnung ob sie gut arbeitet
Sie zahlen seit einigen Monaten eine SEO-Agentur. Die Reports kommen pünktlich, klingen professionell, aber Sie können nicht wirklich einschätzen, ob dahinter echte Arbeit steckt oder eine gut formatierte Vorlage. Das ist kein ungewöhnliches Gefühl: Die meisten Auftraggeber haben selbst keinen SEO-Hintergrund und sind darauf angewiesen, der Agentur zu vertrauen.
Diese Seite behandelt genau diese Situation: eine bestehende Zusammenarbeit, bei der Sie kontrollieren wollen, ohne gleich zu kündigen. Sie finden hier eine Liste konkreter Warnsignale, den Standard, den ein seriöser Monatsreport erfüllen sollte, und Schritt-für-Schritt-Wege, wie Sie Angaben ohne technisches Vorwissen selbst nachprüfen.
Das kennen Sie?
SEO ist ein Markt mit sehr hoher Informationsasymmetrie. Der Suchbegriff „SEO Agentur“ wird in Deutschland nach Keyword-Daten monatlich rund 6.600 Mal gesucht, bei einem durchschnittlichen Klickpreis von etwa 34 Euro einer der teuersten Suchbegriffe im Themenfeld Marketingdienstleistungen.
Quelle: DataForSEO, Google Ads Search Volume, Stand 19. August 2026.
Warum dieses Gefühl so verbreitet ist
Das zeigt, wie umkämpft und wie werbegetrieben dieser Markt ist. Wer sich für eine Agentur entscheidet, tut das meist auf Basis eines Erstgesprächs und eines Angebots, nicht auf Basis geprüfter Ergebnisse.
Das eigentliche Problem entsteht erst danach. SEO-Ergebnisse zeigen sich mit Verzögerung, oft über mehrere Monate. In dieser Zeit gibt es kaum objektive Anhaltspunkte, außer dem, was die Agentur selbst berichtet. Wenn der Report professionell aussieht, aber wenig Substanz enthält, fällt das vielen Auftraggebern erst nach Monaten auf, wenn überhaupt.
Das heißt nicht, dass die meisten Agenturen schlecht arbeiten. Es heißt, dass die Struktur der Zusammenarbeit es leicht macht, wenig zu liefern, ohne dass es sofort auffällt. Eine Kontrolle ist deshalb kein Misstrauensvotum gegenüber einer bestimmten Agentur, sondern eine sinnvolle Routine bei jeder laufenden Dienstleistung, die Sie selbst nicht vollständig beurteilen können.
Acht Warnsignale bei einer laufenden SEO-Betreuung
Keines dieser Signale ist für sich allein ein Beweis für schlechte Arbeit. Wenn mehrere davon gleichzeitig zutreffen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Der Report zeigt nur Rankings, keine Geschäftszahlen
Eine Position 4 statt 7 bei einem Suchbegriff ist keine Kennzahl, die Ihr Geschäft betrifft. Wenn im Report ausschließlich Ranking-Listen auftauchen, ohne Bezug zu Traffic, Anfragen oder Umsatz, fehlt der Teil, der eigentlich zählt.
Die gleichen Maßnahmen tauchen Monat für Monat wieder auf
"Meta-Descriptions optimiert", "interne Verlinkung verbessert": das kann in Monat eins sinnvoll sein. Wenn dieselben Formulierungen im vierten oder fünften Monat unverändert wiederkehren, ist unklar, was tatsächlich passiert ist.
Auf konkrete Fragen kommen ausweichende Antworten
Fragen wie "Welche drei Seiten wurden diesen Monat bearbeitet und warum genau diese?" sollten sich in wenigen Sätzen beantworten lassen. Wenn stattdessen allgemein von "laufender Optimierung" die Rede ist, wurde entweder wenig gemacht oder wenig dokumentiert.
Niemand kann Ihnen erklären, warum genau diese Keywords gewählt wurden
Eine Keyword-Auswahl sollte sich aus Suchvolumen, Wettbewerbssituation und Nähe zum eigenen Angebot ableiten lassen. Wenn die Begründung fehlt oder austauschbar wirkt, wurde die Auswahl vermutlich nicht für Ihr Geschäft getroffen.
Der Zugang zu Google Search Console oder Analytics liegt nicht bei Ihnen
Die Konten, über die Sichtbarkeit und Traffic tatsächlich gemessen werden, sollten auf Ihren Namen laufen, mit der Agentur als eingeladenem Nutzer. Läuft alles über einen Agentur-eigenen Account, sind Sie bei einem Wechsel auf deren Kooperationsbereitschaft angewiesen.
Backlink-Aufbau wird erwähnt, aber keine einzige Domain genannt
Wenn Linkaufbau Teil der Leistung ist, lässt sich das nachweisen: Domain, verlinkte Seite, Ankertext. Ein Report, der nur "X neue Backlinks aufgebaut" schreibt, ohne diese benennen zu können, lässt offen, was tatsächlich passiert ist und woher die Links stammen.
Der Aufwand pro Monat lässt sich nicht nachvollziehen
Bei Stundenabrechnung sollte erkennbar sein, wofür die Zeit verwendet wurde. Bei Pauschalpreisen ist das schwerer zu prüfen, umso wichtiger wird dann der Inhalt des Reports als Ersatz für eine Stundenaufstellung.
Rückgänge werden nicht erklärt, nur vermerkt
Sichtbarkeit schwankt, das ist normal und liegt nicht immer an der Agentur. Ein Rückgang ohne jeden Erklärungsversuch, etwa durch ein Google-Update, eine technische Änderung oder Wettbewerbsaktivität, deutet aber darauf hin, dass die Ursache gar nicht analysiert wurde.
Was ein seriöser Monatsreport enthalten sollte
Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Reportform. Diese sechs Punkte gelten in der Praxis aber als Mindeststandard für einen Report, der tatsächlich Auskunft gibt, statt nur professionell auszusehen.
Sichtbarkeitsentwicklung mit Zeitverlauf
Klicks und Impressionen aus der Google Search Console über mehrere Monate, nicht nur ein Schnappschuss vom aktuellen Stand.
Konkrete Maßnahmen des Monats
Welche Seiten wurden bearbeitet, welche Inhalte erstellt, welche technischen Punkte behoben. Mit Bezug auf einzelne URLs, nicht in allgemeinen Formulierungen.
Begründung der Priorisierung
Warum wurde gerade diese Seite oder dieses Thema bearbeitet und nicht ein anderes. Eine Agentur mit Strategie kann das in zwei, drei Sätzen erklären.
Bezug zu Geschäftskennzahlen, wo möglich
Anfragen, Termine, Bestellungen über die organische Suche, sofern das Tracking das hergibt. Nicht jede Agentur kann das isoliert ausweisen, aber der Versuch sollte erkennbar sein.
Nächste Schritte für den Folgemonat
Eine kurze Vorschau, was als Nächstes ansteht und warum. Das zeigt, ob es einen Plan gibt oder ob von Monat zu Monat neu entschieden wird.
Offener Umgang mit Problemen
Technische Fehler, Rückgänge, verpasste Ziele: ein Report, der ausschließlich positive Punkte zeigt, ist selektiv. Realistische Berichte enthalten auch, was nicht funktioniert hat.
Fehlt ein Punkt einmalig, ist das kein Drama. Fehlen mehrere Punkte über mehrere Monate hinweg konstant, ist das ein Hinweis darauf, dass der Report eher zur Beruhigung dient als zur echten Rechenschaft.
Wie Sie Angaben ohne technisches Vorwissen selbst nachprüfen
Die folgenden Schritte lassen sich ohne SEO-Kenntnisse durchführen. Sie ersetzen keine vollständige technische Analyse, geben aber einen ehrlichen ersten Eindruck, ob das, was berichtet wird, mit dem übereinstimmt, was tatsächlich passiert.
Google Search Console selbst öffnen
Wenn Sie Zugriff auf die Google Search Console Ihrer Domain haben (oder sich Zugriff geben lassen), sehen Sie unter "Leistung" die tatsächlichen Klicks und Impressionen der letzten Monate. Das ist die Datenquelle, aus der auch die Agentur ihre Zahlen zieht. Ein Vergleich mit dem, was im Report steht, zeigt schnell, ob beides zusammenpasst.
Ranking Check der Agentur-Angaben: eine Handvoll Keywords selbst nachschauen
Suchen Sie im Inkognito-Fenster (ohne Ihren eigenen Suchverlauf) nach drei bis fünf Begriffen, die im Report als "gerankt" aufgeführt sind. Das Ergebnis kann wegen Personalisierung und Standort leicht abweichen, ein grober Abgleich ist aber möglich. Wichtiger als die exakte Position ist, ob die Seite überhaupt auf den ersten zwei Ergebnisseiten auftaucht. Für einen einfachen Ranking Check reicht das aus, ohne dass dafür gleich ein eigenes Tool-Abo nötig wäre.
Die Website-Quelltexte der bearbeiteten Seiten prüfen
Mit einem Rechtsklick und "Seitenquelltext anzeigen" im Browser lässt sich ohne technisches Vorwissen erkennen, ob Title und Meta-Description einer Seite in letzter Zeit verändert wurden, sofern Sie einen alten Stand zum Vergleich haben, etwa über die Wayback Machine (web.archive.org).
Neue Backlinks stichprobenartig prüfen
Wenn im Report konkrete Linkquellen genannt werden, öffnen Sie zwei oder drei davon direkt. Steht der Link tatsächlich dort, wie beschrieben, und wirkt die Seite seriös oder wie eine reine Linkfarm ohne redaktionellen Inhalt.
Google Unternehmensprofil auf Aktivität prüfen
Falls lokale SEO Teil der Leistung ist: Zeigt das Google Unternehmensprofil regelmäßige Beiträge, aktuelle Fotos, Antworten auf Bewertungen? Das lässt sich ohne jede technische Kenntnis direkt in Google Maps nachsehen.
Einen unabhängigen Blick von außen einholen
Ein Selbstabgleich hat Grenzen, weil er sich nur auf das bezieht, was im Report bereits behauptet wird. Ein Check, der die Website selbst und unabhängig davon prüft, zeigt zusätzlich Punkte, die im Report möglicherweise gar nicht erwähnt werden.
Sechs Fragen für das nächste Agentur-Gespräch
Diese Fragen lassen sich von einer Agentur, die tatsächlich arbeitet, ohne Umschweife beantworten. Notieren Sie sich die Antworten, damit Sie sie beim nächsten Gespräch mit dem vorherigen vergleichen können.
- Welche drei Seiten wurden diesen Monat konkret bearbeitet, und warum genau diese?
- Wie hat sich die Zahl der Klicks aus der organischen Suche in den letzten drei Monaten entwickelt?
- Auf welche fünf Suchbegriffe wird aktuell aktiv hingearbeitet, und woran ist das erkennbar?
- Gehören die Google Search Console und Analytics-Zugänge mir, oder laufen sie über ein Agentur-Konto?
- Welche neuen Backlinks sind in den letzten drei Monaten entstanden, und von welchen Domains?
- Was hat in diesem Zeitraum nicht wie geplant funktioniert, und woran lag das?
Was allein noch kein Beweis für schlechte Arbeit ist
Genauso wichtig wie die Warnsignale ist die Gegenliste: Situationen, die auf den ersten Blick beunruhigend wirken, aber auch bei guter Arbeit auftreten können.
- Ein einzelner enttäuschender Monat, direkt nach einem größeren Google-Update: Schwankungen kommen vor, auch bei guter Arbeit.
- Eine Branche mit sehr hohem Wettbewerb, in der Fortschritt grundsätzlich langsamer geht als in wenig umkämpften Nischen.
- Eine noch junge Domain oder ein Relaunch, bei dem sich Vertrauen bei Google erst über Monate aufbaut.
- Fehlendes internes Feedback: Wenn Sie der Agentur keine Rückmeldung geben, welche Leads über die Website tatsächlich zu Kunden wurden, fehlt ihr eine wichtige Steuerungsgröße.
Deshalb lohnt sich immer ein Gespräch vor einer Kündigung. Ein einzelnes Warnsignal aus der Liste oben, kombiniert mit einer dieser plausiblen Erklärungen, ist ein deutlich anderes Bild als mehrere Warnsignale ohne jede Erklärung.
Ein unabhängiger Blick von außen: der Agentur-Check
Alle bisherigen Schritte beruhen darauf, was Ihnen die Agentur selbst berichtet oder was Sie manuell nachprüfen. Der kostenlose Agentur-Check geht einen Schritt weiter und prüft Ihre Website unabhängig davon: anhand von bis zu 19 öffentlich messbaren Indikatoren, darunter Technik, Backlink-Hygiene, Accessibility und rechtliche Vertrauenssignale. Das Ergebnis ist ein Score von 0 bis 100 mit einer Verdict-Ampel, den wichtigsten Auffälligkeiten und konkreten Fragen für Ihr nächstes Agentur-Gespräch.
Der Check liest ausschließlich öffentlich zugängliche Daten, dieselben, die auch jeder Suchmaschinen-Crawler sieht. Ihre Agentur erfährt nichts davon, eine Anmeldung ist nicht nötig, das Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor.
Wichtig ist die Grenze: Der Check bewertet, was auf der Website öffentlich sichtbar ist. Er sieht nicht, welche internen Maßnahmen die Agentur zusätzlich umgesetzt hat, und er ersetzt nicht das Gespräch mit den echten Reports und Zugängen. Er ist ein objektiver Ausgangspunkt, kein abschließendes Urteil über die Agentur.
Wenn sich der Verdacht bestätigt: die nächsten Schritte
Sollten die Antworten im Gespräch dünn bleiben und die Selbstprüfung wenig Substanz zeigen, ist eine sofortige Kündigung selten der erste sinnvolle Schritt. Prüfen Sie zunächst Kündigungsfrist und Mindestlaufzeit im Vertrag, und suchen Sie ein sachliches Gespräch mit konkreten Belegen aus den vorherigen Schritten dieser Seite.
Falls Sie danach entscheiden, die Zusammenarbeit zu beenden oder eine Zweitmeinung einzuholen, bevor Sie einen neuen Anbieter beauftragen, liefert eine STEP/SEEDS® Diagnose ein vollständiges, unabhängiges Bild Ihres gesamten Marketings, nicht nur des SEO-Teils: priorisierte Handlungsempfehlungen, die Sie selbst umsetzen, an eine neue Agentur geben oder als Ausschreibungsgrundlage nutzen können. Einmalig, ab 199 €, ohne Abo, ohne Vertragsbindung, unabhängig von jeder bestehenden oder künftigen Agentur.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob meine SEO-Agentur wirklich arbeitet?
An der Konkretheit der Reports. Eine Agentur, die tatsächlich arbeitet, kann einzelne bearbeitete Seiten benennen, die Priorisierung begründen und den Sichtbarkeitsverlauf mit echten Zahlen aus der Google Search Console zeigen. Allgemeine Formulierungen wie „laufende Optimierung“ ohne belegbare Details sind ein Warnsignal, kein Beweis für Untätigkeit, aber ein Grund nachzufragen.
Was prüft ein unabhängiger Agentur-Check, und wozu brauche ich einen, wenn ich der Agentur eigentlich vertraue?
Ein unabhängiger Agentur-Check ist ein Blick von außen darauf, wie gut Ihre Website tatsächlich in der Google-Suche dasteht, unabhängig davon, was im Agentur-Report steht. Der Grund, warum sich das lohnt, auch ohne konkreten Verdacht: Der Report kommt von derselben Stelle, die Sie auch bewerten sollen. Das muss kein Vertrauensproblem sein, aber ein zweiter, unabhängiger Blick zeigt, ob Eigenbericht und tatsächlicher Stand zusammenpassen. Der kostenlose Agentur-Check auf dieser Seite prüft dafür bis zu 19 öffentlich messbare Signale Ihrer Website direkt, unter anderem Technik, Backlink-Hygiene und rechtliche Vertrauenssignale, und liefert einen Score von 0 bis 100 mit Ampel-Verdict. Er misst keine einzelnen Keyword-Positionen und ersetzt keine klassische Rank-Tracking-Software, gibt Ihnen aber in wenigen Minuten einen objektiven Anhaltspunkt, ohne dass Ihre Agentur davon erfährt.
Meine Rankings sind seit Monaten gleich. Ist das ein Zeichen für schlechte Arbeit?
Nicht automatisch. Rankings hängen von vielen Faktoren ab, die eine Agentur nicht kontrolliert, unter anderem vom Verhalten des Wettbewerbs und von Google-Algorithmus-Updates. Entscheidend ist weniger die reine Positionszahl als die Frage, ob nachvollziehbar ist, was in dieser Zeit gemacht wurde und ob eine Erklärung für die Stagnation vorliegt.
Darf ich selbst in die Google Search Console meiner eigenen Website schauen, auch wenn eine Agentur das Konto verwaltet?
Ja, und Sie sollten das können. Die Domain und die dazugehörigen Google-Konten sollten Ihnen gehören, mit der Agentur als eingeladenem Nutzer, nicht umgekehrt. Wenn Sie aktuell keinen eigenen Zugriff haben, ist das Einfordern dieses Zugriffs ein guter erster Schritt, unabhängig davon, ob ein konkreter Verdacht besteht.
Was mache ich, wenn sich der Verdacht bestätigt?
Das hängt vom Vertrag ab. Prüfen Sie zunächst die vereinbarte Kündigungsfrist und ob eine Mindestlaufzeit besteht. Ein sachliches Gespräch mit konkreten Fragen und Belegen ist meist der sinnvollere erste Schritt als eine sofortige Kündigung, weil sich daraus oft klärt, ob ein Missverständnis, ein Kommunikationsproblem oder tatsächlich mangelnde Leistung vorliegt.
Reicht der kostenlose Check, um meine Agentur zu bewerten?
Der Agentur-Check prüft öffentlich messbare Signale Ihrer Website, unter anderem SEO-Grundlagen, technische Basis und Vertrauenssignale. Das gibt Ihnen einen objektiven Anhaltspunkt, ersetzt aber keinen Blick in die tatsächlichen Reports und Zugänge, die nur Sie oder Ihre Agentur haben. Der Check ist ein Ausgangspunkt für das Gespräch, kein abschließendes Urteil.
Merkt meine Agentur, dass ich sie kontrolliere?
Der kostenlose Agentur-Check liest ausschließlich öffentlich zugängliche Daten Ihrer Website, dieselben Informationen, die jeder Suchmaschinen-Crawler ohnehin sieht. Ihre Agentur erfährt davon nichts, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig.
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