Ratgeber · Statistiken

Stand: Oktober 2026, quartalsweise geprüft. Zitieren erlaubt mit Quellenangabe und Link.

Online-Marketing kleiner Unternehmen in Deutschland: Statistiken 2026

Diese Übersicht bündelt 45 Kennzahlen zum Online-Marketing kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland, jede mit Erhebungsjahr und Link zur Originalquelle. Grundlage sind amtliche Statistiken (Destatis, Eurostat), Forschungseinrichtungen und Verbände (KfW Research, IfM Bonn, DIHK, Bitkom, ZAW, OVK, Verbraucherzentralen) sowie wenige Originalstudien von Anbietern, die als solche gekennzeichnet sind. Eigene, nicht erhobene Zahlen enthält die Seite nicht. Jede Zahl wurde am 03.10.2026 in der verlinkten Quelle nachgeprüft.

  • Website: 90,46 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) in Deutschland hatten 2025 eine eigene Website (Eurostat).
  • KI im Betrieb: 23 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten nutzten 2025 KI-Technologien (Destatis).
  • KI-Suche: 50 % der Internetnutzer in Deutschland verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen (Bitkom, 2025).
  • Online-Werbung: 36,15 % der kleinen Unternehmen bezahlten 2024 für Werbung im Internet (Eurostat).
  • Förderung: Anträge auf die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen für KMU sind nach der aktuellen Richtlinie bis 31.12.2026 möglich (BAFA).

Website und Digitalisierung von KMU

Eine eigene Website ist bei Unternehmen ab 10 Beschäftigten in Deutschland weit verbreitet, Funktionen wie Online-Buchung oder Bestellung bieten dagegen nur rund ein Viertel der kleinen Betriebe an. Die Zahlen beschreiben Ausstattung, nicht Wirkung: Ob eine Website gefunden wird und Anfragen auslöst, zeigen sie nicht. Wie Sie die eigene Präsenz systematisch prüfen, beschreibt der Beitrag Online-Präsenz verbessern. Eine erste Momentaufnahme Ihrer Website liefert der kostenlose Marketing- und SEO-Scan.

  • 3,2 Millionen Unternehmen und damit 99,3 % aller Unternehmen in Deutschland zählten 2024 zu den kleinen und mittleren Unternehmen.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, Kleine und mittlere Unternehmen, Berichtsjahr 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 90,46 % der kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten in Deutschland hatten 2025 eine Website, im EU-Durchschnitt waren es 76,67 %.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_ciweb, Erhebung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 82,65 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) in Deutschland zeigten 2025 auf ihrer Website Beschreibungen von Waren oder Dienstleistungen beziehungsweise Preislisten.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_ciweb, Erhebung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 24,12 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) in Deutschland boten 2025 auf ihrer Website Online-Bestellung, Reservierung oder Buchung an.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_ciweb, Erhebung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 77,12 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) in Deutschland erreichten 2024 mindestens die Basisstufe des Digital Intensity Index (Version 4), im EU-Durchschnitt 70,07 %.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_e_dii, Erhebung 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 30 % der mittelständischen Unternehmen haben im Zeitraum 2022 bis 2024 Digitalisierungsprojekte abgeschlossen, 5 Prozentpunkte weniger als im vorherigen Berichtszeitraum.

    Quelle: KfW Research, KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025, Befragung 2025, veröffentlicht April 2026, abgerufen am 03.10.2026

  • 23,8 Mrd. Euro gaben mittelständische Unternehmen 2024 für Digitalisierungsprojekte aus, davon entfielen 5,5 Mrd. Euro auf Unternehmen mit weniger als 5 Beschäftigten.

    Quelle: KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025, PDF, Berichtsjahr 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • Schulnote 2,8 geben sich die Betriebe in Deutschland im Durchschnitt für ihren eigenen Digitalisierungsstand, wie im Vorjahr.

    Quelle: DIHK-Digitalisierungsumfrage 2026, Datenbericht, Befragung November 2025 mit 4.686 Teilnehmenden, abgerufen am 03.10.2026

  • 94 % der Handwerksbetriebe in Deutschland besitzen eine eigene Website.

    Quelle: Bitkom, Digitalisierung des Handwerks, Befragung 2025 von 504 Handwerksunternehmen, abgerufen am 03.10.2026

Google-Unternehmensprofil und lokale Suche

Für Deutschland gibt es kaum repräsentative Erhebungen zum Google-Unternehmensprofil. Die Zahlen von BrightLocal beruhen auf Befragungen in den USA und sind als internationale Orientierung zu lesen, nicht als deutscher Marktwert. Die Angaben von Google selbst nennen keine Methodik und sind entsprechend gekennzeichnet. Praktische Schritte für das eigene Profil beschreibt der Beitrag Google Business Profile optimieren.

  • 88 % der Handwerksbetriebe in Deutschland sind in Online-Verzeichnisse eingetragen, um auf sich aufmerksam zu machen.

    Quelle: Bitkom, Digitalisierung des Handwerks, Befragung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 2,7-mal häufiger stufen potenzielle Kunden ein Unternehmen laut Google als seriös ein, wenn das Profil in der Google Suche und auf Maps vollständig ist; Google nennt dazu weder Erhebungsjahr noch Methodik.

    Quelle: Google Unternehmensprofil-Hilfe, abgerufen am 03.10.2026

  • 70 % höher ist laut Google die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs und 50 % höher die eines Kaufs, wenn ein Unternehmensprofil vollständig ist; auch hier ohne Angabe zur Methodik.

    Quelle: Google Unternehmensprofil-Hilfe, abgerufen am 03.10.2026

  • 52 % der befragten Verbraucher in den USA starteten ihre letzte lokale Unternehmenssuche in der Google-Suche, weitere 9 % in Google Maps.

    Quelle: BrightLocal, Consumer Search Behavior 2026, 1.227 Befragte in den USA, abgerufen am 03.10.2026

  • 85 % der befragten Verbraucher in den USA halten Kontaktdaten und Öffnungszeiten für einen wichtigen Faktor bei der Recherche zu lokalen Unternehmen.

    Quelle: BrightLocal, Consumer Search Behavior 2025, 1.000 Befragte in den USA, abgerufen am 03.10.2026

Online-Bewertungen

Bewertungen haben je nach Branche unterschiedliches Gewicht: Bei Restaurants und Unterkünften spielen sie für viele Menschen in Deutschland eine große Rolle, bei der Handwerkersuche überwiegt die persönliche Empfehlung. Gleichzeitig gelten seit 2022 Informationspflichten zur Echtheit von Bewertungen (§ 5b Abs. 3 UWG). Wie Bewertungen mit dem Google-Profil zusammenspielen, zeigt ebenfalls der Beitrag Google Business Profile optimieren.

  • 72 % der Handwerksbetriebe in Deutschland sehen in Online-Kundenbewertungen eine große Möglichkeit, neue Aufträge zu gewinnen und Vertrauen aufzubauen.

    Quelle: Bitkom, Studienbericht Digitalisierung des Handwerks, Befragung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 15 % der Menschen in Deutschland ziehen bei der Suche nach einem Handwerksbetrieb Online-Kundenbewertungen zurate, das persönliche Gespräch nutzen 8 von 10.

    Quelle: Bitkom, Handwerkersuche, Befragung 2025 von 1.004 Personen ab 16 Jahren, abgerufen am 03.10.2026

  • 30 % der Menschen in Deutschland nennen Online-Bewertungen als wichtigstes Kriterium bei der Auswahl eines neuen Restaurants oder Cafés.

    Quelle: Bitkom, Restaurants und Cafés, Befragung 2024 von 1.005 Personen ab 16 Jahren, abgerufen am 03.10.2026

  • 68 % derjenigen, die Urlaubsunterkünfte online buchen, bezeichnen Bewertungen anderer Reisender als entscheidend für die Buchung, 78 % lesen sie aber mit Vorsicht, weil sie Fälschungen befürchten.

    Quelle: Bitkom, Urlaubsunterkunft online buchen, Befragung 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 122 von 462 geprüften Websites von Online-Shops und Dienstleistern informierten nicht oder nicht ausreichend über ihre Prüfverfahren für die Echtheit von Kundenbewertungen und wurden abgemahnt.

    Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband, Prüfung 2025, veröffentlicht 11.11.2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 97 % der befragten Verbraucher in den USA lesen Online-Bewertungen zu lokalen Unternehmen, Google nutzen dafür 71 %.

    Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2026, 1.002 Befragte in den USA, abgerufen am 03.10.2026

  • 89 % der befragten Verbraucher in den USA erwarten, dass Unternehmen auf Bewertungen antworten, und 80 % nutzen eher ein Unternehmen, das auf alle Bewertungen antwortet.

    Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2026, USA, abgerufen am 03.10.2026

KI-Suche und KI-Nutzung in KMU

Bei der KI-Nutzung liegen die Werte je nach Quelle weit auseinander, weil sich Stichproben und Fragestellungen unterscheiden: Destatis und Eurostat erfassen Unternehmen ab 10 Beschäftigten, Bitkom befragt Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die KfW den gesamten Mittelstand. Für das Marketing relevant ist vor allem die Nachfrageseite: Ein wachsender Teil der Menschen stellt Fragen an KI-Assistenten statt an eine Suchmaschine. Was das für die eigene Sichtbarkeit bedeutet, erklärt der Beitrag Answer Engine Optimization. Ob Ihr Unternehmen in KI-Antworten auftaucht, können Sie mit dem kostenlosen AI Check als Momentaufnahme prüfen.

  • 23 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten in Deutschland nutzten 2025 KI-Technologien, über alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten waren es 26 %.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung in Unternehmen, Erhebung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 35,1 % der KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland setzten KI 2025 für Marketing oder Vertrieb ein, EU-weit war das mit 34,7 % der häufigste Einsatzzweck.

    Quelle: Eurostat, The use of AI technologies in the EU, 2026 edition, Erhebung 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • 20 % der mittelständischen Unternehmen nutzen mindestens eine KI-Technologie; bei Unternehmen mit weniger als 5 Beschäftigten setzen 13 % die Erzeugung natürlicher Sprache ein.

    Quelle: KfW Research, Fokus Volkswirtschaft Nr. 554, KfW-Mittelstandspanel, veröffentlicht Juli 2026, abgerufen am 03.10.2026

  • 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland setzten 2026 KI ein, nach 36 % im Vorjahr und 20 % vor zwei Jahren.

    Quelle: Bitkom, Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, Befragung 2026 von 603 Unternehmen, abgerufen am 03.10.2026

  • 50 % der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen.

    Quelle: Bitkom, Internet-Suche im Wandel, Befragung 2025 von 1.156 Personen ab 16 Jahren, abgerufen am 03.10.2026

  • 59 % der Menschen ab 14 Jahren in Deutschland verwenden KI-Tools zumindest gelegentlich, bei den 14- bis 29-Jährigen 92 %.

    Quelle: ARD/ZDF-Medienstudie 2026, ZDF-Presseportal, Feldzeit 2026, abgerufen am 03.10.2026

  • Über 2,5 Milliarden monatlich aktive Nutzer weltweit hat Google AI Overviews nach Angaben von Google, eine Zahl für Deutschland nennt Google nicht.

    Quelle: Google, Keynote Google I/O 2026, Stand Mai 2026, abgerufen am 03.10.2026

E-Mail-Marketing

E-Mail ist in Deutschland nahezu flächendeckend verbreitet, gleichzeitig werden die Postfächer voller. Benchmark-Werte für Öffnungs- und Klickraten stammen in der Regel aus den Versanddaten einzelner Anbieter und sind kein repräsentativer Marktwert. Wie Sie einen Newsletter rechtssicher und mit Bezug zu Ihren Kunden aufbauen, beschreibt der Beitrag E-Mail-Marketing für KMU. Wie Ihre Anmeldestrecke wirkt, zeigt der kostenlose Lead-Audit als Momentaufnahme.

  • 13 Nachrichten gehen bei Internetnutzern in Deutschland im Durchschnitt pro Tag im privaten Mailpostfach ein, vor zwei Jahren waren es 10; nur 1 % hat keine private Mailadresse.

    Quelle: Bitkom, Private Mailpostfächer werden voller, Befragung 2025 von 1.002 Personen ab 16 Jahren, abgerufen am 03.10.2026

  • 24,1 % betrug die durchschnittliche Öffnungsrate von Newslettern in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2025, die Klickrate lag bei 3,3 %.

    Quelle: Inxmail, E-Mail-Marketing-Benchmark 2026, Versanddaten von 1.022 Versendern eines Anbieters, abgerufen am 03.10.2026

  • 79 % der Online-Händler in Deutschland bieten Newsletter an, weitere 14 % planen oder diskutieren es.

    Quelle: Bitkom, Digitale Newsletter im Online-Handel, Befragung 2023, veröffentlicht Januar 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 32 % der Handwerksbetriebe in Deutschland nutzen E-Mail- oder Newsletter-Marketing.

    Quelle: Bitkom, Studienbericht Digitalisierung des Handwerks, Befragung 2025, abgerufen am 03.10.2026

Social Media

Kleine Unternehmen in Deutschland nutzen soziale Medien etwas seltener als der EU-Durchschnitt, und auch in der Bevölkerung liegt die Nutzung unter dem EU-Wert. Welche Kanäle für ein bestimmtes Unternehmen zuerst Aufmerksamkeit verdienen, lässt sich aus Durchschnittswerten nicht ableiten. Eine Reihenfolge für Ihre eigenen Maßnahmen können Sie mit dem kostenlosen Marketing-Priorisierungs-Check erarbeiten.

Werbebudgets und Online-Werbung

Gut ein Drittel der kleinen Unternehmen in Deutschland bezahlt für Werbung im Internet, und Online-Werbung macht inzwischen mehr als die Hälfte der Netto-Werbeeinnahmen im deutschen Werbemarkt aus. Belastbare Zahlen zu den Werbebudgets kleiner Unternehmen in Euro gibt es in den amtlichen Statistiken nicht. Wie Sie ein Google-Ads-Budget nachvollziehbar planen, beschreibt der Beitrag Google Ads Kosten. Wenn eine Agentur Ihr Budget betreut, hilft der kostenlose Agentur-Check beim Einordnen der Berichte.

  • 36,15 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) in Deutschland bezahlten 2024 für Werbung im Internet, im EU-Durchschnitt 30,56 %.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_cismt, Erhebung 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 28,10 % der kleinen Unternehmen in Deutschland schalteten 2024 Internetwerbung, die auf Seiteninhalten oder Suchbegriffen basiert, im EU-Durchschnitt 23,94 %.

    Quelle: Eurostat, Datensatz isoc_cismt, Erhebung 2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 27,88 Mrd. Euro betrugen 2025 die Netto-Werbeeinnahmen der vom ZAW erfassten Medien in Deutschland, der Marktanteil der Online-Werbung stieg auf 56,6 %.

    Quelle: ZAW, Jahresbilanz 2025, Berichtsjahr 2025, abgerufen am 03.10.2026

  • Über 7,5 Mrd. Euro Umsatz erzielte die Online-Display- und Videowerbung in Deutschland 2025, für 2026 prognostiziert der OVK 8,2 Mrd. Euro; Suchmaschinenwerbung ist darin nicht enthalten.

    Quelle: OVK im BVDW, OVK-Prognose 2026, veröffentlicht Februar 2026, abgerufen am 03.10.2026

  • 37 % der Handwerksbetriebe in Deutschland schalten Werbeanzeigen im Internet.

    Quelle: Bitkom, Digitalisierung des Handwerks, Befragung 2025, abgerufen am 03.10.2026

Förderung: BAFA-Unternehmensberatung

Das BAFA bezuschusst Beratungen kleiner und mittlerer Unternehmen, auch zu Marketing-Themen, wenn die Voraussetzungen der Richtlinie erfüllt sind. Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht, über jeden Antrag entscheidet das BAFA. Welche Kriterien bei der Auswahl von Beratern gelten, beschreibt der Beitrag BAFA Berater finden. Eine Beispielrechnung für Ihren möglichen Zuschuss liefert der kostenlose BAFA-Förder-Check; sie ersetzt keine Prüfung durch das BAFA. Welcher Fördersatz in welchem Bundesland gilt, zeigt die Referenztabelle BAFA-Förderung nach Bundesland.

  • 50 % der förderfähigen Beratungskosten, höchstens 1.750 Euro, beträgt der Zuschuss in den alten Bundesländern einschließlich Berlin und Region Leipzig; in den neuen Bundesländern einschließlich der Regionen Lüneburg und Trier sind es 80 %, höchstens 2.800 Euro.

    Quelle: BAFA, Förderrichtlinie Unternehmensberatungen für KMU, Fassung vom 12.12.2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 3.500 Euro betragen die förderfähigen Beratungskosten höchstens, einschließlich Honorar, Auslagen und Reisekosten.

    Quelle: BAFA, Förderrichtlinie Unternehmensberatungen für KMU, Fassung vom 12.12.2024, abgerufen am 03.10.2026

  • 31.12.2026 ist nach der aktuellen Richtlinie der letzte Tag für Anträge; je Antragsteller sind höchstens zwei geförderte Beratungen pro Jahr und fünf in der gesamten Laufzeit möglich.

    Quelle: BAFA, Förderrichtlinie Unternehmensberatungen für KMU, abgerufen am 03.10.2026

  • 30.000 Anträge auf Förderung von Unternehmensberatungen gingen 2025 beim BAFA ein (Stand 30.11.2025), nach 24.000 im Jahr 2024; bis Ende November 2025 wurden KMU mit rund 31 Mio. Euro gefördert.

    Quelle: BAFA, Ereignisse 2025, abgerufen am 03.10.2026

Methodik, Quellen und Zitierhinweis

Aufgenommen wurden nur Zahlen, die am 03.10.2026 in der verlinkten Quelle selbst nachgelesen werden konnten. Zahlen, die nur in Sekundärquellen oder Agentur-Blogs auftauchten, sind nicht enthalten. Bei Eurostat stammen die Werte aus den genannten Datensätzen (isoc_ciweb, isoc_cismt, isoc_e_dii) mit dem Wirtschaftszweig-Aggregat ohne Finanzsektor, Datenstand 27.02.2026.

  • Abgrenzung: Die amtliche IKT-Erhebung von Destatis und Eurostat erfasst Unternehmen ab 10 Beschäftigten. „Kleine Unternehmen“ bedeutet dort 10 bis 49 Beschäftigte, Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten sind nicht enthalten.
  • Vergleichbarkeit: Die Umfragen von Bitkom, KfW und DIHK arbeiten mit unterschiedlichen Stichproben und Fragen. Werte aus verschiedenen Quellen sind daher nicht direkt vergleichbar.
  • Internationale Studien: BrightLocal befragt Verbraucher in den USA. Diese Werte sind als Orientierung gekennzeichnet und nicht auf Deutschland übertragbar.
  • Herstellerangaben: Angaben von Google und Benchmarks von Anbietern wie Inxmail sind als solche gekennzeichnet.
  • Aktualisierung: Die Seite wird quartalsweise geprüft. Neue Erhebungen ersetzen ältere Werte, das Prüfdatum steht oben auf der Seite.

Zitieren erlaubt mit Quellenangabe und Link. Bitte nennen Sie bei einzelnen Zahlen zusätzlich die jeweilige Originalquelle. Vorschlag: „Online-Marketing kleiner Unternehmen in Deutschland: Statistiken 2026, STEP/SEEDS®, Stand Oktober 2026“ mit Link auf diese Seite.

Diese Übersicht ist eine Zusammenstellung öffentlich verfügbarer Statistiken und keine eigene Erhebung. Sie ersetzt keine Analyse Ihres Unternehmens. Eine Momentaufnahme Ihrer eigenen Website, Ihres Google-Profils und Ihrer Kanäle erhalten Sie über den kostenlosen Marketing- und SEO-Scan.

Fördersätze und Höchstbeträge je Bundesland zeigt die Referenztabelle BAFA-Förderung nach Bundesland, Fachbegriffe wie CTR, ROAS oder Double-Opt-in erklärt das Online-Marketing-Glossar.

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