Ratgeber · Glossar
Stand: Oktober 2026
Online-Marketing-Glossar: 40 Marketing Begriffe für kleine Unternehmen
Dieses Online-Marketing-Glossar erklärt 40 Marketing Begriffe, die kleinen Unternehmen bei Website, Google, Werbung, E-Mail und KI-Suche im Alltag begegnen. Jeder Eintrag enthält eine kurze Definition, ein Praxisbeispiel aus einem kleinen Betrieb und, wo es sinnvoll ist, eine Primärquelle wie Google Search Central oder EUR-Lex. Ausgewählt wurden Fachbegriffe, die für KMU praktisch relevant sind und nach denen in Deutschland tatsächlich gesucht wird. Die Liste ist bewusst kurz gehalten: lieber 40 gründlich erklärte Begriffe als ein Lexikon mit Hunderten Einzeilern. Rein technische SEO-Begriffe wie Crawling, Klicktiefe oder Domain-Rating erklärt unser SEO-Glossar.
Wie ist das Glossar aufgebaut?
Jeder Begriff folgt demselben Aufbau: Definition, Praxisbeispiel, Quelle und weiterführender Artikel. Die Definition beschreibt, was der Begriff bedeutet und wo er in der Praxis auftaucht. Das Praxisbeispiel zeigt eine typische Situation aus einem kleinen Betrieb, Zahlen darin sind als angenommene Beispielwerte gekennzeichnet. Wo eine Regel, ein Grenzwert oder eine Rechtsnorm genannt wird, verweist der Eintrag auf die Primärquelle mit Abrufdatum. Unter Vertiefung finden Sie den passenden Ratgeber im Blog oder ein kostenloses Prüfwerkzeug von STEP/SEEDS®.
SEO-Fachbegriffe vertiefen: Technische SEO-Begriffe wie Crawling, Klicktiefe, 301-Weiterleitung oder Domain-Rating erklärt das SEO-Glossar mit 27 Begriffen. Beide Glossare ergänzen sich: Hier finden Sie den breiten Überblick über Online-Marketing für kleine Unternehmen, dort die SEO-Fachsprache im Detail. Bei Begriffen, die in beiden vorkommen, verweist der Eintrag unter Vertiefung zusätzlich auf die SEO-Erklärung.
Begriffe mit A
A/B-Test
Bei einem A/B-Test zeigen Sie zwei Varianten einer Seite, E-Mail oder Anzeige zufällig verteilt an vergleichbare Gruppen und messen, welche Variante ein vorher festgelegtes Ziel häufiger erreicht. Geändert wird idealerweise nur ein Element, etwa die Überschrift oder der Text eines Buttons. Aussagekräftig wird der Vergleich erst mit ausreichend vielen Besuchen oder Empfängern, sonst bestimmt der Zufall das Ergebnis.
Praxisbeispiel: Ein Steuerberatungsbüro verschickt den Newsletter an die eine Hälfte der Liste mit dem Betreff „Fristen im November“ und an die andere mit „Drei Fristen, die Sie im November kennen sollten“, danach vergleicht es die Öffnungen. Bei kleinen Listen ist das Ergebnis eher ein Hinweis als ein Beleg.
Vertiefung: Conversion Rate Optimierung im Shop
AEO (Answer Engine Optimization)
AEO bezeichnet die Ausrichtung von Inhalten darauf, dass Antwortsysteme wie Sprachassistenten, hervorgehobene Snippets oder KI-Chats eine Frage direkt mit Ihrem Inhalt beantworten können. Im Kern geht es um klare Fragen als Zwischenüberschriften, eine kurze direkte Antwort am Anfang eines Abschnitts und überprüfbare Fakten. Der Begriff ist nicht genormt und überschneidet sich stark mit GEO.
Praxisbeispiel: Ein Heizungsbauer beantwortet auf seiner Leistungsseite die Frage „Wie lange dauert der Austausch einer Gasheizung?“ im ersten Satz mit einer realistischen Spanne und erklärt danach, wovon die Dauer abhängt.
Vertiefung: Answer Engine Optimization für KMU · Gratis-Tool: AI Check
AI Overviews (Übersicht mit KI)
AI Overviews, in der deutschen Google Suche „Übersicht mit KI“ genannt, sind von Google erzeugte Zusammenfassungen, die über oder zwischen den klassischen Ergebnissen erscheinen und auf Quellseiten verlinken. Laut Google gibt es keine zusätzlichen Anforderungen, um dort zu erscheinen: Eine Seite muss indexiert und für ein Snippet in der Google Suche geeignet sein. Für reine Informationsfragen kann das bedeuten, dass Nutzer seltener auf einzelne Ergebnisse klicken, weil die Antwort bereits in der Übersicht steht.
Praxisbeispiel: Eine Physiotherapiepraxis prüft für ihre zehn häufigsten Patientenfragen, ob bei Google eine Übersicht mit KI erscheint und welche Seiten dort verlinkt sind. So sieht sie, welche Fragen auf der eigenen Website noch keine klare Antwort haben.
Quelle: Google Search Central: KI-Funktionen und Ihre Website (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: AI Visibility Audit
Begriffe mit B
Backlink
Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf Ihre Website. Suchmaschinen werten solche Verweise als ein Signal unter vielen, dabei zählen Herkunft und thematischer Bezug mehr als die bloße Anzahl. Gekaufte oder getauschte Links, die Rankings manipulieren sollen, verstoßen gegen die Spamrichtlinien von Google.
Praxisbeispiel: Ein Fahrradhändler erhält einen Link von der Website des örtlichen Radsportvereins, den er seit Jahren unterstützt. Dieser Link hat einen echten Bezug, ein gekaufter Eintrag in einem beliebigen Linkverzeichnis dagegen nicht.
Quelle: Google Search Central: Spamrichtlinien (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO selber machen
Begriffe mit C
Call-to-Action (CTA)
Eine Call-to-Action ist die konkrete Handlungsaufforderung auf einer Seite, in einer E-Mail oder Anzeige, zum Beispiel ein Button „Termin anfragen“. Sie sollte sagen, was nach dem Klick passiert, und zur Phase passen, in der sich der Besucher gerade befindet. Mehrere gleichrangige Aufforderungen auf einer Seite konkurrieren miteinander um die Aufmerksamkeit.
Praxisbeispiel: Ein Fotostudio ersetzt den Button „Absenden“ durch „Wunschtermin anfragen, Antwort innerhalb eines Werktags“. Das funktioniert nur, wenn das Studio diese Antwortzeit auch tatsächlich einhält.
Vertiefung: Conversion Rate Optimierung im Shop
Canonical-Tag
Das Canonical-Tag ist ein Hinweis im HTML-Kopf einer Seite, welche URL Sie bei mehreren gleichen oder sehr ähnlichen Seiten als Hauptversion ansehen. Google wertet diesen Hinweis als starkes Signal, entscheidet aber selbst, welche URL als kanonisch gilt. Typische Anlässe sind Filter- und Sortierparameter, Druckversionen oder dieselbe Seite unter mehreren Adressen.
Praxisbeispiel: Ein Onlineshop für Tee zeigt dieselbe Produktliste unter „/gruener-tee/“ und unter „/gruener-tee/?sortierung=preis“. Das Canonical-Tag der sortierten Variante verweist auf die Hauptseite, damit sich die Signale dort bündeln.
Quelle: Google Search Central: Doppelte URLs zusammenfassen (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO Audit Checkliste · SEO-Glossar: Canonical-Tag
Content-Marketing
Content-Marketing heißt, Inhalte zu veröffentlichen, die Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe beantworten, statt nur das eigene Angebot zu bewerben. Dazu gehören Ratgeberartikel, Anleitungen, Videos, Newsletter oder Fallbeispiele. Wirksam wird es erst mit einem Plan, der festlegt, wen ein Inhalt erreichen soll und welcher nächste Schritt danach folgt.
Praxisbeispiel: Eine Schreinerei veröffentlicht einmal im Monat einen Beitrag zu einer häufigen Kundenfrage, etwa zur Pflege geölter Holzoberflächen, und verlinkt am Ende auf die passende Leistungsseite.
Vertiefung: Content-Plan für KMU
Conversion Rate
Die Conversion Rate ist der Anteil der Besuche oder Interaktionen, die zu einer gewünschten Handlung führen, etwa einer Anfrage, Buchung oder Bestellung. Berechnet wird sie als Zahl der Conversions geteilt durch die Zahl der Besuche oder Klicks. Vergleichbar sind Werte nur, wenn die Definition der Conversion und der Bezugsgröße gleich bleibt.
Praxisbeispiel: Beispielrechnung mit angenommenen Werten: Eine Ferienwohnung hat im Monat 500 Besuche auf der Buchungsseite und erhält 10 Anfragen. Die Conversion Rate liegt damit bei 2 Prozent.
Quelle: Google Ads Hilfe: Conversion-Rate (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Conversion Rate Optimierung im Shop
Core Web Vitals
Core Web Vitals sind drei Messwerte von Google zur Nutzererfahrung beim Laden und Bedienen einer Seite: Largest Contentful Paint (LCP) für die Ladezeit des größten sichtbaren Elements, Interaction to Next Paint (INP) für die Reaktion auf Eingaben und Cumulative Layout Shift (CLS) für unerwartete Verschiebungen des Layouts. Google empfiehlt einen LCP unter 2,5 Sekunden, einen INP unter 200 Millisekunden und einen CLS unter 0,1. Gute Werte gehören zur Seitenerfahrung, ersetzen aber keine relevanten Inhalte.
Praxisbeispiel: Ein Handwerksbetrieb stellt fest, dass das Titelbild der Startseite mehrere Megabyte groß ist und auf dem Smartphone spät erscheint. Ein komprimiertes Bild in passender Größe ist in solchen Fällen ein naheliegender erster Schritt für einen besseren LCP.
Quelle: Google Search Central: Core Web Vitals (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Gratis-Tool: SEO-Audit-Tool · SEO-Glossar: Core Web Vitals
CPC (Cost per Click)
Der CPC ist der Betrag, den Sie in Google Ads oder anderen Werbenetzwerken pro Klick auf Ihre Anzeige zahlen. Bei Google Ads legen Sie ein maximales Gebot fest, der tatsächlich berechnete Klickpreis kann darunter liegen. Wie hoch er ausfällt, hängt unter anderem vom Wettbewerb um den Suchbegriff und von der Qualität Ihrer Anzeige ab.
Praxisbeispiel: Ein Schlüsseldienst bucht Anzeigen für „Schlüsseldienst“ plus Stadtname. Weil um solche dringenden Suchanfragen oft viele Anbieter konkurrieren, kann der Klickpreis deutlich höher liegen als bei allgemeinen Begriffen, schon wenige Klicks ohne Auftrag belasten dann das Budget.
Quelle: Google Ads Hilfe: Cost-per-Click (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Google Ads Kosten und Budgetplanung
CRM (Customer-Relationship-Management)
Ein CRM-System bündelt Kontakte, Anfragen, Angebote und den bisherigen Austausch mit Kunden an einem Ort. So ist nachvollziehbar, wer wann angefragt hat und welcher nächste Schritt offen ist. Für kleine Unternehmen reicht anfangs oft ein schlankes System, wichtiger als der Funktionsumfang ist eine konsequente Pflege.
Praxisbeispiel: Ein Malerbetrieb erfasst jede Angebotsanfrage im CRM mit Datum und Wiedervorlage. Bleibt eine Rückmeldung eine Woche aus, erinnert das System an den Nachfassanruf.
Vertiefung: CRM für kleine Unternehmen
CTR (Klickrate)
Die Klickrate (Click-Through-Rate) gibt an, wie viel Prozent der Impressionen eines Suchergebnisses, einer Anzeige oder eines Links zu einem Klick führen. In der Google Search Console berechnet sie sich als Klicks geteilt durch Impressionen. Eine niedrige Klickrate bei guter Position ist oft ein Hinweis auf einen wenig aussagekräftigen Titel oder eine unpassende Beschreibung.
Praxisbeispiel: Eine Zahnarztpraxis sieht in der Search Console, dass ihre Seite zur Behandlung von Angstpatienten häufig angezeigt, aber selten angeklickt wird. Sie formuliert Titel und Beschreibung konkreter und beobachtet die Klickrate in den folgenden Wochen.
Quelle: Search Console Hilfe: Leistungsbericht (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO Kennzahlen verstehen
Customer Journey
Die Customer Journey beschreibt alle Berührungspunkte, die ein Kunde vom ersten Bedarf bis zum Kauf und darüber hinaus mit Ihrem Unternehmen hat. Dazu zählen Suchergebnisse, Bewertungen, Website, Telefonat, Angebot und Nachbetreuung. Wer diese Punkte kennt, sieht, an welcher Stelle Interessenten abspringen.
Praxisbeispiel: Ein Hochzeitsfotograf stellt fest, dass viele Paare ihn über Instagram entdecken, vor der Anfrage aber die Preisseite seiner Website aufrufen. Er sorgt dafür, dass diese Seite klare Pakete und einen direkten Weg zur Terminanfrage enthält.
Vertiefung: Online Marketing für KMU
Begriffe mit D
DMARC
DMARC ist ein Verfahren zur E-Mail-Authentifizierung, das auf SPF und DKIM aufbaut und festlegt, wie empfangende Server mit Nachrichten umgehen sollen, die angeblich von Ihrer Domain stammen, die Prüfung aber nicht bestehen. Zusätzlich können Sie Berichte über solche Zustellversuche anfordern. Google verlangt in seinen Absenderrichtlinien für Gmail unter anderem SPF, DKIM und DMARC von Absendern, die viele Nachrichten an Gmail-Adressen schicken.
Praxisbeispiel: Ein Onlineshop verschickt Bestellbestätigungen und Newsletter über die eigene Domain. Mit einem DMARC-Eintrag zunächst im Beobachtungsmodus (p=none) erkennt er, welche Dienste in seinem Namen senden, bevor er die Richtlinie verschärft.
Quelle: RFC 7489 (DMARC) (abgerufen am 03.10.2026), Google: Richtlinien für E-Mail-Absender (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: E-Mail Marketing für KMU
Double-Opt-in
Beim Double-Opt-in bestätigt eine Person ihre Newsletter-Anmeldung zusätzlich über einen Link in einer Bestätigungs-E-Mail, erst danach erhält sie Werbe-E-Mails. Gesetzlich ist das Verfahren nicht wörtlich vorgeschrieben. Es gilt in Deutschland aber als üblicher Weg, die nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG nötige vorherige ausdrückliche Einwilligung einzuholen und sie nach Art. 7 Abs. 1 DSGVO nachweisen zu können.
Praxisbeispiel: Eine Yogaschule speichert bei jeder Anmeldung den Zeitpunkt der Anmeldung und der Bestätigung sowie die Fassung des Anmeldetextes. Bei einer Nachfrage kann sie so belegen, wann und wofür die Einwilligung erteilt wurde.
Quelle: § 7 UWG (abgerufen am 03.10.2026), DSGVO auf EUR-Lex (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: E-Mail Marketing für KMU · Gratis-Tool: Lead-Audit
Begriffe mit E
E-E-A-T
E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness, also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google nutzt diese Kriterien in den Richtlinien für seine Qualitätsbewerter, um die Güte von Suchergebnissen einzuschätzen. E-E-A-T ist kein einzelner Rankingfaktor, beschreibt aber gut, worauf hilfreiche Inhalte achten sollten.
Praxisbeispiel: Ein Elektromeister nennt auf seinen Ratgeberseiten Namen und Qualifikation und zeigt Fotos eigener Projekte statt Stockbildern. Leser erkennen dadurch, dass hinter den Hinweisen echte Erfahrung steht.
Quelle: Google Search Central: Hilfreiche Inhalte erstellen (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: E-E-A-T bei Google · SEO-Glossar: E-E-A-T
Engagement Rate (Interaktionsrate) und Absprungrate
In Google Analytics 4 ist die Interaktionsrate (Engagement Rate) der Anteil der Sitzungen mit Interaktion an allen Sitzungen. Eine Sitzung mit Interaktion dauert länger als 10 Sekunden, enthält ein Schlüsselereignis oder umfasst mindestens zwei Seitenaufrufe. Die Absprungrate ist in GA4 das Gegenteil der Interaktionsrate und daher nicht direkt mit der Absprungrate älterer Analytics-Versionen vergleichbar.
Praxisbeispiel: Ein Café sieht, dass die Seite mit den Öffnungszeiten eine niedrige Interaktionsrate hat. Bei näherem Hinsehen prüfen Besucher dort nur kurz, ob geöffnet ist. Eine niedrige Rate ist hier kein Problem, sondern ein Zeichen dafür, dass die Information schnell zu finden ist.
Quelle: Analytics Hilfe: Interaktionsrate und Absprungrate (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Marketing KPI Dashboard
Begriffe mit F
Funnel
Ein Funnel (Trichter) beschreibt die Stufen, die Interessenten bis zum Kauf durchlaufen, häufig gegliedert in Aufmerksamkeit, Interesse, Entscheidung und Handlung. Auf jeder Stufe steigen Personen aus, deshalb wird die Zahl nach unten kleiner. Der Nutzen liegt darin, die Stufe mit dem größten Verlust zu finden, statt überall gleichzeitig nachzubessern.
Praxisbeispiel: Eine Sprachschule zählt pro Monat die Besuche der Kursseite, die Klicks auf „Probestunde buchen“, die gebuchten Probestunden und die Anmeldungen. Bricht die Zahl zwischen Klick und Buchung stark ein, liegt der erste Ansatzpunkt beim Buchungsformular.
Vertiefung: Lead-Pipeline aufbauen
Begriffe mit G
GEO (Generative Engine Optimization)
GEO umfasst Maßnahmen, mit denen Inhalte in den Antworten generativer KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder der Übersicht mit KI bei Google als Quelle genutzt und genannt werden. Der Begriff geht auf eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 2023 zurück, die untersucht, wie etwa Quellenangaben, Zitate und Statistiken die Sichtbarkeit in generierten Antworten beeinflussen. GEO ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht, sondern setzt auf indexierbaren und gut strukturierten Inhalten auf.
Praxisbeispiel: Ein Steuerbüro ergänzt seine Seite zur Grundsteuer um eine kurze Definition, die geltenden Fristen mit Verweis auf die amtliche Quelle und das Datum der letzten Aktualisierung. Solche überprüfbaren Angaben können KI-Systeme leichter aufgreifen als allgemeine Werbeaussagen.
Quelle: Aggarwal u. a.: GEO, Generative Engine Optimization (arXiv) (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Generative Engine Optimization · Gratis-Tool: AI Check
Google Search Console
Die Google Search Console ist ein kostenloses Werkzeug von Google, mit dem Website-Betreiber sehen, für welche Suchanfragen ihre Seiten erscheinen, wie oft sie angeklickt werden und ob es Probleme beim Crawling oder bei der Indexierung gibt. Sie ist die direkteste Datenquelle, die Google selbst zur eigenen Sichtbarkeit in der Suche bereitstellt. Für die Nutzung müssen Sie nachweisen, dass Ihnen die Website gehört.
Praxisbeispiel: Ein Gartenbaubetrieb prüft einmal im Monat die Suchanfragen in der Search Console. Dabei fällt auf, dass viele Menschen nach „Hochbeet bauen lassen“ suchen, wofür es auf der Website noch keine eigene Seite gibt.
Quelle: Google Search Console (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO Reporting mit Geschäftsbezug
Google Unternehmensprofil
Das Google Unternehmensprofil (früher Google My Business, international Google Business Profile) ist der kostenlose Eintrag Ihres Unternehmens in Google Maps und in der lokalen Google Suche. Es zeigt unter anderem Adresse oder Einzugsgebiet, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Für das lokale Ranking nennt Google die Faktoren Relevanz, Entfernung und Bekanntheit.
Praxisbeispiel: Ein Friseursalon pflegt im Profil die genauen Öffnungszeiten an Feiertagen, wählt die passende Hauptkategorie und beantwortet Bewertungen. So stimmen die Angaben, wenn Kunden kurzfristig nachsehen.
Quelle: Google Unternehmensprofil Hilfe: Lokales Ranking (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Google Unternehmensprofil optimieren
Begriffe mit I
Indexierung
Indexierung bedeutet, dass eine Suchmaschine eine gecrawlte Seite in ihren Datenbestand aufnimmt. Nur indexierte Seiten können in den Suchergebnissen erscheinen. Welche Seiten indexiert sind und warum andere fehlen, zeigt der Bericht zur Seitenindexierung in der Google Search Console, einen Anspruch auf Indexierung gibt es nicht.
Praxisbeispiel: Ein Physiotherapeut wundert sich, dass seine neue Seite zur Kiefergelenk-Therapie nicht gefunden wird. In der Search Console sieht er, dass die Seite gecrawlt, aber nicht indexiert wurde, und baut den sehr kurzen Text zu einer vollständigen Erklärung aus.
Quelle: Search Console Hilfe: Bericht zur Seitenindexierung (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO Check mit kostenlosen Tools
Begriffe mit K
Kannibalisierung (Keyword-Kannibalisierung)
Von Keyword-Kannibalisierung spricht man, wenn mehrere Seiten derselben Website auf dieselbe Suchanfrage mit derselben Suchintention zielen. Suchmaschinen müssen dann zwischen den eigenen Seiten wählen, Rankings können zwischen ihnen wechseln und Signale wie Links verteilen sich. Abhilfe schafft meist, Inhalte zusammenzuführen, eine Seite klar anders auszurichten oder per Weiterleitung zu bündeln.
Praxisbeispiel: Ein Fitnessstudio hat drei Blogartikel zum Thema „Rückentraining für Anfänger“ aus verschiedenen Jahren. Statt dreier halber Antworten führt es sie zu einem aktuellen Artikel zusammen und leitet die alten Adressen per 301-Weiterleitung um.
Vertiefung: SEO Maßnahmen priorisieren
KI-Kennzeichnung (Art. 50 KI-VO)
Art. 50 der europäischen KI-Verordnung (KI-VO, englisch AI Act) regelt Transparenzpflichten: Menschen sollen erkennen können, dass sie mit einem KI-System interagieren, und bestimmte künstlich erzeugte oder veränderte Inhalte wie Deepfakes sind offenzulegen. KI-generierte Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren, sind ebenfalls offenzulegen, es sei denn, sie wurden menschlich geprüft und stehen unter redaktioneller Verantwortung. Nach Art. 113 KI-VO gelten diese Pflichten grundsätzlich ab dem 2. August 2026.
Praxisbeispiel: Ein Autohaus setzt auf seiner Website einen Chat-Assistenten ein. Gleich zu Beginn des Chats steht ein klarer Hinweis, dass die Antworten von einem KI-System stammen, dazu ein Weg zu einem menschlichen Ansprechpartner.
Quelle: KI-Verordnung (EU) 2024/1689 auf EUR-Lex (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: KI Marketing für KMU
KPI (Key Performance Indicator)
Ein KPI ist eine Kennzahl, an der Sie messen, ob ein festgelegtes Ziel erreicht wird. Gute KPIs hängen direkt mit dem Geschäft zusammen, etwa Anfragen, Buchungen oder Umsatz je Kanal, und nicht nur mit Reichweite. Für kleine Unternehmen genügen meist wenige Kennzahlen, die regelmäßig und auf gleiche Weise erhoben werden.
Praxisbeispiel: Ein Elektroinstallateur verfolgt monatlich drei Werte: Anfragen über die Website, Anrufe über das Google Unternehmensprofil und die daraus entstandenen Aufträge. Seitenaufrufe betrachtet er nur ergänzend.
Vertiefung: Agentur kontrollieren mit KPIs
Begriffe mit L
Landingpage
Eine Landingpage ist eine Seite, auf der Besucher nach dem Klick auf eine Anzeige, einen Newsletter-Link oder ein Suchergebnis landen und die auf genau ein Ziel ausgerichtet ist. Das Versprechen der Anzeige sollte sich dort sofort wiederfinden. Ablenkende Navigation und mehrere konkurrierende Angebote auf derselben Seite können die Zahl der Anfragen senken.
Praxisbeispiel: Ein Umzugsunternehmen leitet Anzeigen zum Suchbegriff „Seniorenumzug“ nicht auf die Startseite, sondern auf eine eigene Seite mit Ablauf, Leistungsumfang und einem Anfrageformular für genau diesen Fall.
Vertiefung: Conversion Rate Optimierung im Shop
Lead
Ein Lead ist ein Kontakt, der Interesse an Ihrem Angebot gezeigt und Kontaktdaten hinterlassen hat, etwa über ein Formular, einen Anruf oder eine Newsletter-Anmeldung. Leads unterscheiden sich stark in ihrer Kaufbereitschaft, deshalb lohnt es sich, Anfragen nach Qualität zu sortieren. Für Werbung per E-Mail an solche Kontakte brauchen Sie in der Regel eine vorherige Einwilligung.
Praxisbeispiel: Ein IT-Dienstleister unterscheidet Anfragen mit konkretem Projekt und Zeitrahmen von allgemeinen Informationsanfragen. Die ersten ruft er am selben Tag zurück, die zweiten beantwortet er per E-Mail mit den häufigsten Fragen und Antworten.
Vertiefung: Systematische Akquise
Lead-Magnet
Ein Lead-Magnet ist ein kostenloses, nützliches Angebot, das Interessenten im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse erhalten, etwa eine Checkliste, eine Vorlage oder ein kurzer Leitfaden. Er sollte ein konkretes Problem der Zielgruppe lösen und thematisch zum späteren Angebot passen. Wer die Adressen anschließend für einen Newsletter nutzt, muss darüber transparent informieren und eine wirksame Einwilligung einholen.
Praxisbeispiel: Eine Hausverwaltung bietet eine Checkliste „Unterlagen für die Nebenkostenabrechnung“ zum Download an. Im Formular steht klar, dass Interessenten zusätzlich einen monatlichen Newsletter erhalten und sich jederzeit abmelden können.
Vertiefung: Gratis-Tool: Lead-Audit
llms.txt
Die llms.txt ist eine Textdatei im Markdown-Format im Stammverzeichnis einer Website, die großen Sprachmodellen eine kompakte Übersicht der wichtigsten Inhalte und Links bieten soll. Es handelt sich um einen Vorschlag aus dem Jahr 2024, nicht um einen verbindlichen Standard. Ob und wie einzelne KI-Anbieter die Datei auswerten, ist nicht einheitlich dokumentiert, sie ersetzt daher keine gut strukturierte Website.
Praxisbeispiel: Eine Kanzlei legt eine llms.txt an, die kurz beschreibt, welche Rechtsgebiete sie abdeckt, und auf die wichtigsten Leistungs- und Kontaktseiten verweist. Den Aufwand hält sie bewusst klein, weil der Nutzen nicht belegt ist.
Quelle: llmstxt.org (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: llms.txt für den Mittelstand · Gratis-Tool: AI Check
Local Pack
Als Local Pack bezeichnet man den Kartenblock in den Google-Suchergebnissen, der bei Suchen mit lokalem Bezug mehrere Unternehmen mit Bewertungen, Adresse und Öffnungszeiten zeigt. Der Begriff stammt aus der SEO-Praxis, Google selbst spricht von lokalen Ergebnissen. Die Auswahl stützt sich auf die Daten im Google Unternehmensprofil und auf die Faktoren Relevanz, Entfernung und Bekanntheit.
Praxisbeispiel: Ein Blumenladen erscheint bei der Suche „Blumen liefern“ plus Stadtteil nicht im Kartenblock. Ein Blick ins Profil zeigt, dass der Lieferservice nicht als Leistung hinterlegt ist und kaum aktuelle Bewertungen vorhanden sind.
Quelle: Google Unternehmensprofil Hilfe: Lokales Ranking (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Local SEO
Begriffe mit M
Marketing-Automation
Marketing-Automation bedeutet, wiederkehrende Marketingaufgaben von Software nach festen Regeln auslösen zu lassen, etwa eine Begrüßungs-E-Mail nach der Anmeldung oder eine Erinnerung nach einem Angebot. Die Regeln reagieren auf Ereignisse wie Anmeldung, Kauf oder Zeitablauf. Sinnvoll ist Automation erst, wenn der manuelle Ablauf klar beschrieben ist und funktioniert.
Praxisbeispiel: Ein Onlineshop für Kaffee schickt Kunden, die dem zugestimmt haben, zwei Wochen nach dem Kauf automatisch eine E-Mail mit Zubereitungstipps zur gekauften Sorte.
Vertiefung: Marketing Automation
Meta-Description
Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung einer Seite im HTML-Code, die Suchmaschinen als Textausschnitt (Snippet) unter dem Titel anzeigen können. Google verwendet sie, wenn sie den Inhalt besser beschreibt als Textstellen der Seite, und erzeugt das Snippet sonst selbst aus dem Seiteninhalt. Sie beeinflusst vor allem, ob Suchende auf das Ergebnis klicken.
Praxisbeispiel: Eine Hundeschule ersetzt die nichtssagende Beschreibung „Willkommen auf unserer Website“ durch einen Satz, der Kursarten, Standort und den Weg zur Anmeldung nennt.
Quelle: Google Search Central: Snippets (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: SEO Optimierung
Begriffe mit N
NAP-Konsistenz
NAP steht für Name, Address, Phone, also Name, Adresse und Telefonnummer eines Unternehmens. NAP-Konsistenz bedeutet, dass diese Angaben auf Website, Google Unternehmensprofil, Branchenverzeichnissen und Social-Media-Profilen überall gleich lauten. Abweichungen erschweren Suchmaschinen und Kunden die eindeutige Zuordnung, Google verlangt zudem, das Unternehmen so darzustellen, wie es auch in der realen Welt auftritt.
Praxisbeispiel: Nach einem Umzug aktualisiert eine Fahrschule nicht nur Website und Google Unternehmensprofil, sondern auch Impressum, Einträge in Branchenverzeichnissen und die E-Mail-Signatur.
Quelle: Google Unternehmensprofil Hilfe: Richtlinien (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Restaurant SEO
Begriffe mit R
Retargeting (Remarketing)
Retargeting, bei Google Remarketing genannt, zeigt Anzeigen gezielt Personen, die Ihre Website oder App bereits besucht oder anderweitig mit Ihnen interagiert haben. Grundlage sind Daten über diese früheren Kontakte, etwa aus Cookies oder hochgeladenen Kundenlisten. In der EU setzt das in aller Regel eine vorherige Einwilligung der Betroffenen voraus.
Praxisbeispiel: Ein Möbelgeschäft zeigt Besuchern, die sich eine Sofa-Kollektion angesehen und Werbe-Cookies zugestimmt haben, in den folgenden Wochen Anzeigen mit einem Hinweis auf die Ausstellung vor Ort.
Quelle: Google Ads Hilfe: Remarketing (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Google Ads Kosten und Budgetplanung
ROAS (Return on Ad Spend)
ROAS setzt den mit Werbung erzielten Umsatz ins Verhältnis zu den Werbekosten. Ein ROAS von 400 Prozent bedeutet, dass jeder eingesetzte Euro 4 Euro Umsatz gebracht hat, nicht 4 Euro Gewinn. Ob ein Wert ausreicht, hängt von Marge, übrigen Kosten und dem Wert wiederkehrender Kunden ab.
Praxisbeispiel: Beispielrechnung mit angenommenen Werten: Ein Onlineshop gibt im Monat 500 Euro für Anzeigen aus und erzielt darüber 2.000 Euro Umsatz, der ROAS liegt bei 400 Prozent. Bei einer Rohmarge von 25 Prozent deckt dieser Umsatz gerade die Werbekosten, alle übrigen Kosten sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Quelle: Google Ads Hilfe: Ziel-ROAS (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Google Ads Kosten und Budgetplanung
robots.txt
Die robots.txt ist eine Textdatei im Stammverzeichnis einer Website, die Crawlern mitteilt, welche Bereiche sie abrufen dürfen. Sie steuert das Crawling, nicht die Indexierung: Eine gesperrte URL kann trotzdem in den Suchergebnissen erscheinen, wenn andere Seiten auf sie verlinken. Über die Datei lassen sich auch einzelne KI-Crawler zulassen oder ausschließen, sofern deren Betreiber die Regeln beachten.
Praxisbeispiel: Ein Onlineshop sperrt den Warenkorb und interne Suchergebnisseiten für Crawler, damit diese sich auf Produkt- und Kategorieseiten konzentrieren. Wer dabei versehentlich die Startseite oder wichtige Kategorien sperrt, riskiert Sichtbarkeit.
Quelle: Google Search Central: Einführung in robots.txt (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Gratis-Tool: AI Check
Begriffe mit S
Strukturierte Daten
Strukturierte Daten sind maschinenlesbare Angaben im Quelltext einer Seite, meist im Format JSON-LD mit dem Vokabular von schema.org. Sie beschreiben zum Beispiel, dass eine Seite ein Unternehmen, ein Produkt, eine Veranstaltung oder ein Rezept zeigt. Google kann sie für erweiterte Suchergebnisse nutzen, eine Garantie für deren Anzeige gibt es nicht.
Praxisbeispiel: Eine Bäckerei mit mehreren Filialen hinterlegt auf jeder Filialseite Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer als strukturierte Daten vom Typ LocalBusiness, passend zu den sichtbaren Angaben auf der Seite.
Quelle: Google Search Central: Strukturierte Daten (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Strukturierte Daten und Schema Markup
Suchintention
Die Suchintention beschreibt, was eine Person mit einer Suchanfrage erreichen will: sich informieren, eine bestimmte Website finden, Angebote vergleichen oder direkt kaufen oder buchen. Eine Seite rankt in der Regel nur dann dauerhaft, wenn ihr Format zu dieser Absicht passt. Ein Blick auf die aktuellen ersten Suchergebnisse zeigt meist, welche Absicht bei einem Begriff überwiegt.
Praxisbeispiel: Wer „Dachrinne reinigen“ sucht, will oft eine Anleitung, wer „Dachrinnenreinigung“ plus Ortsname sucht, eher einen Anbieter. Ein Dachdecker bedient beide Absichten mit getrennten Seiten: einem Ratgeber und einer Leistungsseite.
Vertiefung: SEO Analyse · SEO-Glossar: Suchintention
Begriffe mit U
UTM-Parameter
UTM-Parameter sind Zusätze an einer URL, mit denen Analyseprogramme wie Google Analytics erkennen, aus welcher Quelle, über welches Medium und aus welcher Kampagne ein Besuch stammt. Die gängigsten sind utm_source, utm_medium und utm_campaign. Sie gehören an Links in Newslettern, Social-Media-Beiträgen oder auf Printmaterial mit QR-Code, nicht an interne Links der eigenen Website.
Praxisbeispiel: Ein Weingut druckt auf einen Flyer für sein Weinfest einen QR-Code, der zur Anmeldeseite mit den Parametern utm_source=flyer und utm_campaign=weinfest führt. In der Auswertung ist danach sichtbar, wie viele Anmeldungen über den Flyer kamen.
Quelle: Analytics Hilfe: URL-Builder und Kampagnendaten (abgerufen am 03.10.2026)
Vertiefung: Marketing Analyse
Zu diesem Glossar
Hinweis: Momentaufnahme, Stand 10/2026. Zahlen in Praxisbeispielen ohne Quellenlink sind angenommene Beispielwerte. Rechtliche Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung, im Einzelfall prüfen lassen.
Wie verbreitet Website, Google-Profil, Newsletter oder Online-Werbung bei kleinen Unternehmen tatsächlich sind, zeigen die Marketing-Statistiken für KMU mit Originalquellen. Fördersätze für eine bezuschusste Marketingberatung je Bundesland stehen in der Referenztabelle BAFA-Förderung nach Bundesland.
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Dieses Glossar dient der allgemeinen Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar. STEP/SEEDS® erbringt eine Beratungs- und Analyseleistung gemäß §§ 611 ff. BGB, ausdrücklich kein Werkvertrag gemäß §§ 631 ff. BGB. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.